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Strafstöße
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Strafstöße

Zu strittigen Strafraumszenen zählen häufig vorkommende Aktionen wie Handspiel, Halten, Stoßen, Trikotziehen, Beinstellen, Tritt auf den Fuß, Simulieren oder Torhüteraktionen. Wichtig ist auch die Frage, wer zuerst den Ball gespielt hat. Im Folgenden beleuchten wir, was Referees bei ihrer Entscheidungsfindung berücksichtigen müssen, und in welchen Fällen Video-Schiedsrichterassistent/-innen (VARs) ggf. eingreifen sollten.

Strafstöße

Bei strittigen Strafraumszenen müssen Unparteiische oft mehrere Faktoren abwägen, bevor sie entscheiden, ob ein strafbares Vergehen vorliegt oder nicht. Bei der Bewertung dieser Situationen müssen sie nicht nur entscheiden, ob überhaupt ein Kontakt vorlag. Vielmehr müssen sie auch die Art, die Ursache, die Wirkung und den Kontext eines möglichen Kontakts berücksichtigen.

In diesem Abschnitt wird erläutert, nach welchen Grundsätzen Referees und VARs bei der Beurteilung von Vorfällen innerhalb des Strafraums vorgehen. Anhand von Beispielvideos realer Spielszenen wird veranschaulicht, wie Unparteiische den Kontakt zwischen Spieler/-innen, mögliche Handspielsituationen, Aktionen im Kampf um den Ball, Torhüteraktionen oder mögliches Simulieren bewerten, bevor sie entscheiden, ob ein Elfmeter verhängt wird oder nicht.

Dieser Abschnitt zu Strafstößen hat Unterabschnitte zu folgenden Themen:

  • Bewertung eines möglichen Handspiels
  • Halten, Stoßen und Trikotziehen als strafbare Vergehen
  • Überlegungen zum Beinstellen
  • Bewertung eines Tritts auf den Fuß
  • Wer war zuerst am Ball?
  • Bewertung von Torhüteraktionen
  • Unterscheidung zwischen Foul und Simulieren

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