Maribor und Sevilla zufrieden mit Remis

NK Maribors Damjan Bohar freute sich über das 2:2 gegen Sevilla, während Marko Marin und Ivan Rakitićdavon ausgehen, dass sich der Heimvorteil im Rückspiel nächste Woche auszahlen wird.

Martin Milec im Zweikampf mit Sevillas Piotr Trochowski
Martin Milec im Zweikampf mit Sevillas Piotr Trochowski ©AFP/Getty Images

Zufriedenheit auf beiden Seiten herrschte nach dem 2:2-Unentschieden zwischen NK Maribor und Sevilla FC im Hinspiel der Runde der letzten 32 der UEFA Europa League. Während der slowenische Nationalspieler Damjan Bohar stolz war, gegen eine Mannschaft aus Spanien nicht verloren zu haben, gehen Marko Marin und Ivan Rakitić fest davon aus, dass der Heimvorteil im Rückspiel nächste Woche entscheidend sein wird.

Damjan Bohar, Mittelfeldspieler Maribor
Wir haben ein tolles Spiel gezeigt gegen einen großen Gegner aus einer großen Liga. Wir haben die erste Halbzeit gewonnen, aber später haben sie sich gesteigert und wir haben ein paar Probleme bekommen. Aber wir haben es geschafft, in die Partie zurückzukommen, dank des ersten Tores von [Januar-Neuzugang von FK Austria Wien, Dare] Vršič.

Martin Milec, Verteidiger Maribor
Wir haben heute gesehen, dass wir mit ihnen mithalten können und wir in guter Form sind. Um ehrlich zu sein, ich gehe immer noch davon aus, dass wir weiterkommen. Noch ist alles offen, wir sollten nicht schon vorher aufgeben, auch wenn es in Sevilla schwer werden wird. Wir werden bis zum Ende alles geben.

Marko Marin, Mittelfeldspieler Sevilla
Maribor hat uns nicht überrascht. Wir wussten, was wir von ihnen erwarten konnten. Nach der 2:1-Führung waren wir etwas nachlässig und haben so den Ausgleich kassiert. Aber es ist immer noch ein gutes Ergebnis. Jetzt müssen wir uns auf die Liga konzentrieren, aber natürlich haben wir noch Reserven für das Rückspiel. Das wollen wir auf jeden Fall gewinnen.

Ivan Rakitić, Mittelfeldspieler Sevilla
Es war ein schweres Spiel. Maribor hat wirklich gut gespielt. In der zweiten Halbzeit waren wir deutlich besser, wir hätten sogar gewinnen können. Trotzdem haben wir immerhin zwei Tore geschossen. Jetzt müssen wir das Heimspiel gewinnen.

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