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Zub freut sich auf halbes Heimspiel

Marek Zub, polnischer Trainer von VMFD Žalgiris, geht selbstbewusst in das Rückspiel der dritten Qualifikationsrunde zur UEFA Europa League gegen seine Landsleute von KKS Lech Poznań.

Trainer Marek Zub freut sich auf das Rückspiel von VMFD Žalgiris bei KKS Lech Poznań
Trainer Marek Zub freut sich auf das Rückspiel von VMFD Žalgiris bei KKS Lech Poznań ©Vaidotas Januška

Der litauische Tabellenführer VMFD Žalgiris hofft nach dem 1:0-Erfolg im Hinspiel der dritten Qualifikationsrunde der UEFA Europa League auf eine große Überraschung gegen KKS Lech Poznań.

Für den Außenseiter aus Litauen spricht neben einer Serie von wettbewerbsübergreifend 26 Spielen ohne Niederlage auch die Tatsache, dass man an der Seitenlinie mit Marek Zub einen polnischen Trainer hat, der Lech nur zu gut kennt. Zub ist vor dem Rückspiel in Polen optimistisch. "Wenn wir so wie im Hinspiel agieren, haben wir eine gute Chance auf das Weiterkommen", sagte er UEFA.com. "Wir müssen so lange wie möglich hinten ohne Gegentreffer bleiben, das wird wichtig."

Zub, der letztes Jahr den Trainerjob bei Žalgiris dem Co-Trainerposten bei der polnischen Nationalmannschaft vorgezogen hatte, weiß, was sein Team im Rückspiel erwartet: "Natürlich sind meine Spieler nicht gewöhnt, in Stadien mit einem Fassungsvermögen von 35 000 Zuschauern zu spielen. Ich werde sie aber entsprechend darauf einstellen."

Letztes Jahr war für die Litauer gleich im ersten Qualifikationsduell mit dem FC Admira Wacker Mödling nach einem 2:6 über Hin- und Rückspiel Schluss. Doch in dieser Saison wurden bereits Saint Patrick's Athletic FC und FC Pyunik ausgeschaltet.

Auf die Frage, ob Žalgiris als erstes litauisches Team überhaupt die Gruppenphase des Wettbewerbs erreichen kann, zeigte sich Fußball-Geschäftsführer Mindaugus Nikoličius kämpferisch. "Träumen darf jeder", sagte er. "Bis jetzt lief alles rund, aber der Weg ist noch weit."

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