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Achterbahnfahrt der Gefühle für Athletics Llorente

"Was für ein großartiges Spiel! So viele Emotionen, es ist unbeschreiblich", erklärte Sieg-Torschütze Fernando Llorente vom Athletic Club nach 90 nervenaufreibenden Minuten gegen Sporting Clube de Portugal.

Achterbahnfahrt der Gefühle für Athletics Llorente
Achterbahnfahrt der Gefühle für Athletics Llorente ©Getty Images

Die Spieler vom Athletic Club erklärten übereinstimmend nach dem 3:1-Sieg gegen Sporting Clube de Portugal, dass dieser Erfolg sie reichlich Nerven gekostet und mental sehr erschöpft habe. Ander Iturraspe sagte gegenüber UEFA.com, dass sein Team in der Halbzeit beschlossen habe, mit vollem Risiko zu spielen und dafür in der 88. Minute durch den Treffer von Fernando Llorente belohnt worden sei. Jetzt wartet im Finale am 9. Mai in der National Arena von Bukarest Ligarivale Club Atlético de Madrid.

Fernando Llorente, Stürmer vom Athletic Club
Was für ein großartiges Spiel! So viele Emotionen, es ist unbeschreiblich. So etwas mit unseren Fans erleben zu dürfen, die heute bewiesen haben, dass sie die besten der Welt sind, ist einfach wunderbar. Es ist schwer, die Emotionen an so einem Abend im Griff zu haben. Am Ende war es schwer für uns, die Tränen zurückzuhalten. Es war eine einzige Achterbahnfahrt der Gefühle. Gott sei Dank haben wir es geschafft.

Gorka Iraizoz, Torhüter vom Athletic Club
Wir sind alle völlig aus dem Häuschen. Was für eine unvergessliche Erfahrung! Es ist schwer, diese Freude im Zaum zu halten. Für den Klub, die Spieler und die Fans ist es ein einzigartiger Abend, den wir jetzt voll auskosten wollen. Die Mannschaft hat eine großartige Konzentrationsfähigkeit gezeigt, das hat uns sehr geholfen. Die Fans lieben diesen Klub, sie tragen ihn in ihrem Herzen. Wir werden jetzt versuchen, sie in Bukarest noch glücklicher zu machen.

Andoni Iraola, Innenverteidiger vom Athletic Club
In dieser brillanten Europa-League-Saison haben wir nie so leiden müssen wie heute. Als sie heute getroffen haben, war uns klar, dass wir mindestens noch ein Tor benötigen würden, vielleicht sogar zwei. Und zum Glück haben wir das geschafft. Wir mussten Vollgas gehen, egal, ob wir müde waren oder nicht. Doch die Freude beim Tor von Fernando hat dies alles aufgewogen.