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Schwere Aufgaben für Schweizer Vereine

Die Schweizer Vereine stehen in den der erste Runde des UEFA-Pokals vor schweren Aufgaben. Ziel für das Trio ist aber trotzdem die Gruppenphase.

Die Schweizer Vereine stehen in den Erstrundenbegegnungen des UEFA-Pokals vor schweren Aufgaben. Ziel für das Trio ist aber natürlich trotzdem die Gruppenphase.

Zürich mit Respekt vor Empoli
Meister FC Zürich muss nach dem verpassten Einzug in die UEFA Champions League heute Abend zunächst beim italienischen Empoli FC antreten, der in der Serie A nach drei Spielen ohne Sieg den vorletzten Tabellenplatz ziert. In Empoli trifft der FCZ auf eine typisch italienische Mannschaft, in der die kompakte und disziplinierte Defensive oberste Priorität hat. Dem schweizerischen Meister fehlt Kapitän Hannu Tihinen mit Nasenbeinbruch, und auch Silvan Aegerter und Eudis müssen verletzt passen. Verteidiger Marc Schneider schätzt den Gegner trotz dessen momentan schlechter Platzierung: "Wer in der Serie A Siebter wird und sich direkt für den Uefa-Cup qualifiziert, muss stark sein." Eins sei jedoch klar, so Trainer Bernd Challandes in Erinnerung an das Aus in der Königsklasse bei Beşiktaş JK: "Wir müssen besser spielen als in Istanbul, um eine Chance zu haben."

Sion nur Außenseiter
Einen Gegner aus der Millionenstadt am Bosporus hat auch der FC Sion erwischt, der es in seinem Erstrundenmatch heute Abend zu Hause mit Beşiktaş’ Stadtrivalen Galatasaray SK zu tun bekommt. Der ehemalige UEFA-Pokal-Sieger und 16-fache türkische Meister gilt als klarer Favorit gegen Sion, zumal das letzte Duell der beiden Vereine vor zehn Jahren mit zwei Mal 4:1 klar an die Türken ging. Damals wie heute Trainer des FC Sion: Alberto Bigon. "Für Constantin, Frédéric Chassot und mich bietet sich die Möglichkeit zur Revanche. Es wird aber sehr schwer", sagt der Trainer, für den es zumindest in der heimischen Liga nach Startschwierigkeiten wieder etwas besser läuft. In der Schweiz kennt sich Galatasaray-Stürmer Shabani Nonda noch bestens aus, trat er doch einst für den FC Zürich gegen den Ball.

Basel kann aus dem Vollen schöpfen
Ligakrösus FC Basel 1893 geht dagegen als einziges der drei Schweizer Teams als klarer Favorit in die zwei Spiele gegen den FK Sarajevo, der in der heimischen Premijer Liga noch nicht richtig in Tritt gekommen ist und nach sechs Spieltagen Rang 13 in der 16er-Liga belegt. Krisengerede macht die Runde in Sarajevo, während es für den FCB dagegen zurzeit gut läuft. Benjamin Huggel ist wieder genesen, ebenso hat Marco Streller seine Grippe überstanden, so dass Basels Trainer Christian Gross nur auf die Langzeitverletzten Papa Malick Ba und Andres Carignano verzichten muss. "Wir wollen abermals unbedingt in die Gruppenspiele aufsteigen", sagte Gross. Über 90 Prozent der Fans haben denn auch auf der Homepage der Baseler auf das Weiterkommen der eigenen Truppe getippt.

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