Breitenfußball in Europa
Dienstag, 13. Oktober 2026
Artikel-Zusammenfassung
Der Breitenfußball bildet das Fundament des Sports und ist fester Bestandteil der Entwicklungsarbeit der UEFA. Nachfolgend werden Breitenfußballinitiativen der Mitgliedsverbände in ganz Europa vorgestellt und es wird aufgezeigt, was die Projekte in jedem Land so besonders macht.
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In ganz Europa gibt es eine große Vielfalt an Breitenfußballprojekten, die von den Orten und Menschen, die diesen Sport zum Leben erwecken, geprägt werden. Von Fußballplätzen in den Bergen über abgelegene Dörfer bis hin zu traditionellen Turnieren und Vereinen vor Ort – jeder UEFA-Mitgliedsverband hat seine eigene Breitenfußballgeschichte zu erzählen. All diese Projekte zeigen, wie die gemeinsame Leidenschaft für den Fußball neue Möglichkeiten schaffen, die Zusammengehörigkeit der Menschen stärken und Motivation für eine aktive Beteiligung bilden kann.
🇦🇩 Andorra
Die Kombination aus räumlicher Nähe und sozialem Engagement vor einer einzigartigen Bergkulisse verleiht dem Breitenfußball in Andorra eine ganz eigene Identität: eine kleine, aber eng miteinander verbundene Gemeinschaft, geeint durch die Leidenschaft für den Fußball. Die von den Pyrenäen gesäumten Spielfelder bieten eine spektakuläre Kulisse für Trainingseinheiten und Spiele, während in den Wintermonaten tiefe Temperaturen und Schnee fester Bestandteil des Spielbetriebs sind.
Breitenfußball spielt eine wichtige Rolle bei der ganzheitlichen Entwicklung des Fußballs in Armenien. So ist es für Kinder überall im Land möglich, Fußball zu spielen und sich für diesen Sport zu begeistern. Doch nicht jeder Breitenfußballplatz bietet eine Aussicht wie auf den Sewansee. Auf rund 1 900 Metern über dem Meeresspiegel spielen Kinder aus den umliegenden Gemeinden Fußball vor einer malerischen Bergkulisse und in der Nähe von einem der höchstgelegenen Süßwasserseen der Welt. Es handelt sich um eine der markantesten Umgebungen im Breitenfußball.
🇧🇪 Belgien
2005 errichtete der Belgische Fußballverband (KBVB) mit Unterstützung der UEFA 40 Minispielfelder im ganzen Land. 20 Jahre später werden diese in die Jahre gekommenen Plätze nicht erneuert, sondern vom Verband saniert und unter dem Namen „Belgian Red Courts“zu frei zugänglichen Spielorten für die Menschen vor Ort gemacht.
Seit fast 30 Jahren findet in Podorašac in der Nähe von Konjic auf einem Minispielfeld an einer der belebtesten und bedeutendsten Straßen von Bosnien-Herzegowina ein Fußballturnier statt. Jeden Sommer verwandelt sich dieses Spielfeld in eine echte Fußballarena und zieht zahlreiche Zuschauer/-innen aus dem ganzen Land an.
Die wahre Stärke des Breitenfußballs in Dänemark liegt in den Tausenden von ehrenamtlichen Helferinnen und Helfern, die verschiedene Teams trainieren, Spielfelder vorbereiten, Ausrüstung waschen, Turniere organisieren, Spiele leiten, die Kinder zu den Spielen fahren und in den Klubhäusern Kaffee ausschenken. Ohne diese meist unbekannten Heldinnen und Helden könnten in Dänemark nicht so viele Menschen Fußball spielen.
🏴 England
Das am Fluss Lea in London gelegene Grüngebiet „Hackney Marshes“ ist zu einem Symbol für den englischen Breitenfußball geworden. Jedes Wochenende findet die sogenannte „Sonntagsliga“ auf 88 Spielfeldern statt – 2010 war sogar Lionel Messi als illustrer Gast anwesend.
🇪🇪 Estland
In dem kleinen Dorf Orissaare hat eine Eiche einen ganz besonderen Platz im Breitenfußball. Bei der Vergrößerung des lokalen Fußballplatzes in den frühen 1950er-Jahren wurde der Baum nicht gefällt, sondern nahm seinen Platz in der Mitte des Platzes ein. Das kleine Stadion von Orissaare fand internationale Anerkennung und mit neuen Fördergeldern konnten schließlich neue Fußballtore gekauft werden, damit Kinder auf einem kleineren Platz spielen können.
„FutsalSkaba“ ist ein Projekt des Finnischen Fußballverbands für Kindertagesstätten und Grundschulen, in dessen Rahmen alle Kinder motiviert werden sollen, Fußball zu spielen. Es wird jedes Jahr im Januar und Februar durchgeführt. Dabei kommen weiche Futsal-Bälle zum Einsatz und je nach Alter und Fähigkeiten werden Regeln und die Spielfeldgröße angepasst.
Lange bevor in Griechenland Fünfer-Fußballplätze und Fußballschulen eingeführt wurden, trafen sich alle Fußballbegeisterten an den „Alanas“. „Alanas“ sind Sandplätze in den griechischen Nachbarschaften, an denen sich die Kinder nach der Schule oder im Sommer abends treffen, um Fußball zu spielen, nach ihren eigenen Regeln zu kicken und große Träume zu verfolgen. Viele griechischen Fußballstars haben ihre ersten Schritte auf einem der „Alanas“ gemacht, darunter Giorgos Koudas, der auf den Sandplätzen von Thessaloniki gesichtet wurde und später zum legendären Spielmacher von PAOK wurde.
Gehfußball wächst in Island rasant. 2026 legt der Isländische Fußballverband einen noch stärkeren Fokus auf diese Sportart und meldet ein gestiegenes Interesse seitens der Vereine. Gehfußball ist besonders gut für Menschen, die eine gesunde Form der Bewegung in guter Gesellschaft suchen und in einem gemütlicheren Tempo spielen wollen.
🇰🇿 Kasachstan
Im zweiten Jahr in Folge findet in der kasachischen Region Karaganda das innovative Pilotprojekt „Alga!“ statt, bei dem in den Lehrplänen der Grundschulen Fußballunterricht für 7- bis 10-jährige Kinder aufgenommen wurde. Im ersten Jahr nahmen 1 930 Kinder in zehn Schulen teil; in diesem Jahr wurde das Programm in 40 Schulen mit über 5 000 Kindern und mehr als 200 Lehrkräften durchgeführt.
Die Kinder-Liga des Kosovarischen Fußballverbands ist eine Breitenfußballinitiative, mit der junge Fußballerinnen und Fußballer sowie Inklusion, Teamwork und Fairplay gefördert werden sollen. Den Auftakt machte das Projekt in Prizren, gefolgt von anderen Städten – bei allen standen Teilnahme, Freundschaft und Zusammenarbeit im Mittelpunkt, wobei sichergestellt wurde, dass sich jedes Kind als Gewinner fühlen konnte.
Das Fußballturnier „Kvarnerska Rivijera“ wurde erstmals 1953 ausgetragen und ist eines der ältesten Nachwuchsturniere Europas; 2026 fand seine 72. Ausgabe statt. Im kroatischen Breitenfußball geht es darum, den Fußball für alle zugänglich zu machen, beispielsweise durch Initiativen wie der „Special Power League“, in der Kindern mit Behinderung die Möglichkeit erhalten, in einem Wettbewerbsumfeld Fußball zu spielen.
Der Lettische Fußballverband legt großen Wert auf den Breitenfußball und bietet eine breite Palette von Initiativen und Programmen in Bereichen wie Schulfußball, Fußball für alle und Mädchenfußball an. Lettland ist auch im Amateurfußball erfolgreich: Das Nationalteam belegte bei der jüngsten 3-gegen-3-WM im Straßenfußball den zweiten Platz.
Die Fußballinfrastruktur in Liechtenstein ist bemerkenswert gut entwickelt und die 40 000 Einwohner/-innen haben problemlos Zugang zu zahlreichen Fußballplätzen. Die Fußballvereine sind wichtige Treffpunkte für die lokale Bevölkerung. Kinder, Eltern, Coaches und Ehrenamtliche bleiben oft über Generationen hinweg mit ihren Vereinen verbunden.
Fußball ist ein äußerst beliebter Breitensport in Malta, weil er tief in der Kultur und den lokalen Gemeinschaften des Landes verankert ist. Die jungen Spielerinnen und Spieler werden in den Dorfvereinen, durch Schulprogramme und in Fußballschulen von klein auf an den Fußball herangeführt. Dabei fördert der Maltesische Fußballverband auf umfassende Weise die Teilnahme von Jugendlichen und die Trainerausbildung.
Im Sommer 2026 organisierte der Moldauische Fußballverband ein Beachsoccer-Festival für Kinder mit Down-Syndrom und aus benachteiligten Gegenden. Die Kinder spielten zusammen mit den Coaches und Spielern der Euro-Beachsoccer-League barfuß am Strand. Es war eine bunte und inklusive Veranstaltung vor einer für den Breitenfußball einzigartigen Kulisse, die für alle Kinder ein denkwürdiges Erlebnis bot.
Das am Fuße des Gorica-Hügels in Podgorica gelegene Stadion „Malih Sportova“ ist seit seiner Errichtung im Jahr 1969 eine der symbolträchtigsten Fußballstätten der Stadt. Auf dem berühmten Betonfeld haben bereits einige der größten Fußballstars Montenegros ihre ersten Schritte gemacht. In den letzten fünf Jahren fand dort auch die „Podgorica Trophy“ statt, ein Freizeitfußballturnier, an dem 2026 70 Teams aus ganz Montenegro mit rund 1 000 Teilnehmenden beteiligt waren.
Der Niederländische Fußballverband hat mit „Appropriate Football“ (Angemessener Fußball) ein Programm auf den Weg gebracht, um Menschen mit körperlicher Behinderung und geistiger Beeinträchtigung dabei zu unterstützen, Fußball zu spielen. Zudem geben nationale Behindertenauswahlteams Spieler/-innen die Möglichkeit, ihr Land zu vertreten.
Von Sommercamps bis hin zu langfristigen Wachstumsstrategien wird dem Breitenfußball in Nordirland große Bedeutung beigemessen. Die Stadien des Landes nehmen einen ganz besonderen Platz in ihren Gemeinden ein, vom Solitude-Stadion des ältesten irischen Vereins Cliftonville, dessen Geschichte bis in das Jahr 1879 zurückreicht, bis hin zum Oval-Stadion, der Heimstätte des FC Glentoran, die für ihre Ästhetik der 1950er-Jahre und ihre Verbindung zur historischen Schiffbauindustrie bekannt ist.
Ein zentrales Merkmal des Breitenfußballs in Norwegen ist der Grundsatz „Fußball für alle“. Der Schwerpunkt liegt auf der Inklusion im Nachwuchs und einer möglichst lang anhaltenden Beteiligung möglichst vieler Menschen. Der Leitgedanke ist, dass Fußball Freude und ein Gefühl der Zugehörigkeit vermitteln sowie den Teilnehmenden unabhängig von ihren Fähigkeiten und Ambitionen die Möglichkeit geben soll, sich weiterzuentwickeln.
Der Breitenfußball in Österreich reicht bis in die Berge hinauf. In Kühtai in Tirol befindet sich das höchstgelegene Spielfeld des Landes und in Matrei in Osttirol ist der SV Folkenstoan seit 50 Jahren auf 1 513 Metern ü.M. beheimatet, nachdem ein Ehepaar aus dem Dorf in den 1970er-Jahren den heimischen Fußballplatz errichtet hat. Das Kleinwalsertal befindet sich so abgelegen in den österreichischen Alpen, dass es mit dem Auto nur über Deutschland erreichbar ist. Dort verbringen die Nachwuchscoaches das Frühjahr damit, zwei Meter Schnee vom Platz zu schippen, um wieder Fußball spielen zu können.
🇵🇱 Polen
Der Tymbark Cup ist das größte Nachwuchsfußballturnier in Europa. Seit über 25 Jahren werden junge Fußballerinnen und Fußballer dazu ermutigt, körperlich aktiv zu bleiben und ihre Leidenschaft für den Sport zu entwickeln. Zahlreiche Mitglieder der polnischen Nationalteams, darunter Ewa Pajor (FC Barcelona), Arkadiusz Milik (Juventus Turin), Adam Buksa (RCD Mallorca) und Piotr Zieliński (Inter Mailand), nahmen bereits in ihrer Jugend am Tymbark Cup teil.
Jedes Kind, das je in Irland Fußball gespielt hat, weiß, wie ein Schiffscontainer von innen aussieht und riecht. Das liegt daran, dass es wohl keinen Verein im ganzen Land gibt, der nicht schon einmal einen solchen als Umkleidekabine genutzt hätte. Wenn im Winter der Wind heult und der Regen vom Himmel prasselt, sind die Container ein willkommener Zufluchtsort. Wenn dann die Türen aufgehen und man das Spielfeld erblickt, wird klar, dass die Begeisterung nie nachlässt.
Der Breitenfußball in Rumänien ist in den letzten zehn Jahren rasant gewachsen. Ein besonderes Augenmerk liegt darauf, diesen Sport in ehemals benachteiligte ländliche Gegenden zu bringen, insbesondere durch den vom Rumänischen Fußballverband (FRF) organisierten Village Cup. Investitionen in die Infrastruktur haben sich ebenfalls positiv auf das Wachstum des Breitenfußballs ausgewirkt. In Zusammenarbeit mit den lokalen Behörden hat die FRF überall in Rumänien Minispielfelder errichtet.
In Schottland wird neu überlegt, wie sich junge Menschen im Fußball weiterentwickeln können. Das neue Konzept ersetzt die bestehenden Ausbildungswege und zielt darauf ab, eine positive Kultur zu schaffen, in der Kinder Spaß am Fußball haben und sich in ihrem eigenen Tempo weiterentwickeln können. Die Strategie beruht auf Recherchen und einem Wissensaustausch mit anderen Ländern, die gezeigt haben, dass ein früher Fokus auf Gewinnen und Verlieren unnötigen Druck erzeugen und die Freude der Kinder beeinträchtigen kann.
🇨🇭 Schweiz
In der Schweiz hat der Fußball an einigen unwahrscheinlichen Orten ein Zuhause gefunden, darunter hoch in den Bergen. Der FC Taminatal bestreitet seine Heimspiele in Pfäfers gut 850 Meter über dem Meeresspiegel in einer von hohen Bergen und steilen Hängen geprägten Gegend. Für die Errichtung des Sportplatzes Rietli mussten ehrenamtliche Helfer/-innen Felsen wegsprengen und hoch über dem Tal ein Fußballfeld markieren.
Seit Generationen beginnen Kinder oft schon lange vor ihrer Aufnahme in einen Verein mit dem Fußballspielen – auf Schulhöfen, Betonplätzen, lokalen Spielfeldern oder bei informellen „Mali-Fudbal“-Spielen. Der Schulfußball bietet Kindern im ganzen Land einen einfachen Zugang zum Fußball, während das UEFA-Playmakers-Programm anhand von Disney-Geschichten Mädchen in einer spielerischen und sicheren Umgebung an den Fußball heranführt.
In der Slowakei werden Kinder im Rahmen der Initiative „Dajme spolu gól“ (Schießen wir gemeinsam ein Tor) von klein auf an Fußball und körperliche Betätigung herangeführt. Das Programm wird landesweit in Kindergärten und im ersten Grundschuljahr durchgeführt und bietet den Kindern regelmäßige Möglichkeiten, aktiv zu werden und Spaß an körperlicher Betätigung zu haben. Ferner werden wichtige Kontakte zwischen den Kindern und lokalen Vereinen geknüpft.
Der Erstligist Bohemians Prag hat einen einzigartigen Weg gefunden, um den Elitefußball mit dem Fundament der Fußballpyramide zu verbinden. Der Klub hat eine reine Amateurmannschaft mit Fans des Klubs gegründet, die aus allen Ecken der Gesellschaft stammen. Diese C-Mannschaft tritt in der neunten Liga des Landes an.
In den vom Krieg erschütterten Gemeinden sorgt der Fußball für neue Möglichkeiten, schafft Freundschaften, baut Selbstvertrauen auf und hilft den Menschen, sich abzulenken und widerstandsfähiger zu werden – unabhängig von Alter, Geschlecht, Fähigkeiten und Herkunft. Dies zeigt sich auch durch die offenen Fußballfestivals des Ukrainischen Fußballverbands (UAF), bei denen Kinder durch den Fußball zusammengebracht und Betroffene des Krieges psychosoziale Unterstützung erhalten, sowie die von der UEFA unterstützte „Liga der Mächtigen“ für Amputierte.
Das Schulprogramm „Bozsik“ gilt als eine der bedeutendsten Initiativen des ungarischen Fußballs. In seiner aktuellen Form wird es seit über zehn Jahren organisiert und bietet Schulkindern Breitensport- und Fußballangebote. Im Schuljahr 2025/26 haben sich 152 991 Kinder für das Programm angemeldet, darunter die Rekordzahl von 45 118 Mädchen.
Anfang des Jahres wurde ein wichtiger Meilenstein erreicht, als der Walisische Fußballverband sein Ziel von 120 000 registrierten Spielerinnen und Spielern erreicht hat. Dieser Erfolg ist das Ergebnis umfangreicher Investitionen in Breitenfußballeinrichtungen sowie der ermutigenden Beteiligung von Menschen aller Altersgruppen und Fähigkeiten. Zudem wurde bestätigt, dass über 20 000 dieser Aktiven Frauen sind.
Der Zyprische Fußballverband (CFA) hat eine neue Ära im Breitenfußball eingeläutet, nachdem AFIS, eine lokale Nichtregierungsorganisation, die sich auf Nachhaltigkeit fokussiert, als neuer Partner für die Nachwuchsmeisterschaften im Breitenfußball des Landes bekanntgegeben wurde. Neben der Ausrichtung der Meisterschaft und der Förderung des Breitenfußballs sensibilisieren AFIS und der Verband junge Spielerinnen und Spieler für Umweltfragen.
UEFA-Breitenfußball-Woche
Anlässlich der vom strategischen Partner Lidl unterstützten UEFA-Breitenfußball-Woche standen die Menschen, Programme und Gemeinschaften im Fokus, die den Sport in ganz Europa für alle zugänglich und attraktiv machen.
Diese findet jedes Jahr im September parallel zur europäischen Woche des Sports der Europäischen Kommission statt, die zu sportlichen Aktivitäten anregen und gesunde Lebensgewohnheiten in ganz Europa fördern soll.
Im Rahmen der Kampagne #BeActive wird insbesondere betont, dass Sport und körperliche Betätigung allen offen stehen sollten, unabhängig von Alter, Herkunft und Fähigkeiten.