Thesen nach den Hinspielen

Sevilla und Zenit blicken den Rückspielen relativ gelassen entgegen, dagegen hätten sich Wolfsburg und Everton ein dickeres Polster gewünscht. Eine Einschätzung unserer Reporter.

Stéphane Mbia nach seinem Treffer für Sevilla
Stéphane Mbia nach seinem Treffer für Sevilla ©AFP/Getty Images

Die UEFA Champions League zieht
Unai Emerys Sevilla FC ist derzeit Tabellenfünfter in Spanien und zeigte mit einer eindrucksvollen Leistung bei Villarreal CF, dass sie verstanden haben, wie bedeutend die Entscheidung der UEFA war, dem Sieger der UEFA Europa League ab dieser Saison einen Platz in der UEFA Champions League zu geben. Keine Mannschaft kann es sich zwar erlauben, die Liga zu vernachlässigen, doch je näher das Finale von Warschau rückt, desto mehr werden clevere Trainer und Vereinsführungen die Spieler daran erinnern, dass es um viel mehr geht, als nur den Titel. Delfín Ramírez

Villarreal - Sevilla 1:3
Warum Sevilla gegen Villarreal gewonnen hat

Danny ist Zenits zentrale Figur
Danny erzielte kein Tor, er bereitete keines vor, aber der Offensivspieler war beim 2:0-Sieg des FC Zenit gegen Torino FC trotzdem der entscheidende Akteur. Er stand im Zentrum jedes Zenit-Angriffs und bestimmte das Spieltempo. Der portugiesische Nationalspieler ist der Mann für den Pass vor der direkten Torvorlage und hat kein Problem damit, dass seine Mitspieler im Rampenlicht stehen: "Das ist mir egal – ich bin hier, um der Mannschaft zum Sieg zu verhelfen", sagte er. Typisch uneigennützig für ihn. Eugene Ravdin

Zenit - Torino 2:0

Wolfsburg </strong><strong>feiert</strong><strong> Kevin De Bruyne
Wolfsburg </strong><strong>feiert</strong><strong> Kevin De Bruyne©Getty Images
Rudi Garcia: </strong><strong>zufrieden mit der Auslosung</strong><strong>
Rudi Garcia: </strong><strong>zufrieden mit der Auslosung</strong><strong>©Getty Images
Steven Naismith </strong><strong>feiert sein Tor</strong><strong>
Steven Naismith </strong><strong>feiert sein Tor</strong><strong>©AFP/Getty Images

Everton - Dynamo Kyiv 2:1
Barry zufrieden mit Everton