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Salzburg ist gefordert

Nach der Auftaktniederlage gegen Manchester City FC muss der FC Salzburg auswärts gegen KKS Lech Poznań punkten. Dafür muss die schwache Torausbeute verbessert werden.

Traf als einziger Salzburger in den letzten sechs Pflichtspielen ins Tor: Roman Wallner
Traf als einziger Salzburger in den letzten sechs Pflichtspielen ins Tor: Roman Wallner ©Getty Images

Nach der Auftaktniederlage gegen Manchester City FC muss der FC Salzburg im zweiten Spiel von Gruppe A der UEFA Europa League auswärts gegen KKS Lech Poznań punkten. Dafür muss die schwache Torausbeute verbessert werden.

Den Start in die neue Saison hätten sich die Mozartstädter anders vorgestellt. In der österreichischen Bundesliga lautet die Bilanz nach sieben Spielen: zwei Siege, drei Remis sowie zwei Niederlagen. Zudem setzte es in der zweiten Runde des ÖFB-Pokals gegen den Drittligisten FC Blau-Weiß Linz eine peinliche 1:3-Schlappe. "Wir haben in der Meisterschaft zuletzt nicht viele gute Ergebnisse gebracht. Aber das wird ein ganz anderes Spiel", meinte Trainer Huub Stevens in Hinblick auf die anstehende Partie gegen Lech.

Vor allem im Angriff hapert es beim österreichischen Meister. Der Abgang von Toptorjäger Marc Janko zum FC Twente konnte bislang nicht ohne Qualitätsverlust kompensiert werden. In den letzten sechs Pflichtspielen gelangen lediglich zwei Treffer, für die jeweils Roman Wallner verantwortlich zeichnete. "Wir haben immer unsere Chancen gehabt, haben sie aber nicht genutzt", so Stevens. "Aber ein Coach ist dazu da, Probleme zu lösen."

In der Abwehr stand zuletzt die Null, Torhüter Gerhard Tremmel hat in der Liga seit mittlerweile 352 Minuten seinen Kasten sauber gehalten. Mit den Langzeitverletzten Robin Nelisse, Andreas Ulmer, Edward Gustafsson sowie dem angeschlagenen Louis Ngwat-Mahop muss Stevens auf vier Spieler verzichten.

Der Respekt vor dem Gegner ist spätestens nach dem 3:3 der Polen bei Juventus am ersten Spieltag der Gruppenphase groß. "Posen hat bei Juventus hervorragend gespielt", sagte der Niederländer. "Sie haben eine junge, sehr bewegliche Mannschaft." Wallner fügte hinzu: "Wir wissen, was auf uns zukommt. Es wird nicht einfach." Der Anpfiff in Posen erfolgt um 21.05 Uhr MEZ.