Alkmaar vertraut auf Heimstärke
Mittwoch, 16. März 2005
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Formkurve: Selbst eine Niederlage könnte gegen Shaktar Donetsk zum Weiterkommen reichen.
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Marica wieder fit
Nach der 1:3-Niederlage in Donezk in der letzten Woche muss die ukrainische Mannschaft im Alkmaarderhout gewinnen, um noch eine Chance auf das Viertelfinale zu haben. Doch Alkmaar verlor bisher keines der 17 Heimspiele in der laufenden Saison - weder in der Ehrendivison noch im UEFA-Pokal. Da Shaktar am Wochenende kein Spiel hatte, verlor es es die Tabellenspitze in der ukrainischen Liga. Dennoch gab es vor dem Achtelfinal-Rückspiel in den Niederlanden positive Neuigkeiten für das Team aus Donezk. Der rumänische Stürmer Ciprian Marica hat nach seiner Verletzung das Training wieder aufgenommen. Damit wächst der Druck auf die Stürmer Julius Aghahowa und Brandão, die beide zusammen in den letzten sieben Spielen neun Tore erzielten.
In Bestbesetzung
Alkmaar bleibt Zweiter in der Ehrendivison, weil der AZ und Tabellenführer PSV Eindhoven am Wochenende gewonnen haben. Die Mannschaft von Trainer Co Adriaanse zeigte Moral, als sie nach einem Rückstand gegen De Graafschap durch Tore von Jan Kromkamp, Denny Landzaat und Ali Elkhattabi noch zu einem 3:2-Sieg kam. Obwohl den Niederländern eine Niederlage mit einem Tor Unterschied für den ersten Viertelfinal-Einzug nach 1981 reicht, wird Alkmaar am Mittwoch wohl in Bestbesetzung antreten. Nur Juha Reini laboriert immer noch an langwierigen Achillessehnen-Problemen.