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Was steht in der Champions League an?

Cristiano Ronaldo, Diego Costa und André Schürrle sollen mit ihren Toren dafür sorgen, dass ihre Klubs ins Achtelfinale der Königsklasse einziehen. UEFA.com wirft einen Blick auf die vier Duelle dieser Woche.

Am Wochenende traf Cristiano Ronaldo vier Mal
Am Wochenende traf Cristiano Ronaldo vier Mal ©AFP/Getty Images

Wie oft trifft Ronaldo diesmal?
Nachdem die Roma schon das Heimspiel gegen Real mit 0:2 verloren hat, dürfte die spannendste Frage im Rückspiel im Santiago Bernabéu sein, wie oft Cristiano Ronaldo diesmal trifft. Am Samstag bei 7:1 der Königlichen gegen Celta Vigo ließ er es vier Mal krachen und verbesserte sein Torkonto in der Liga auf stolze 27 Treffer, er liegt damit ein Tor vor Barcelonas Luis Suárez an der Spitze. Bisher war der Portugiese in dieser Champions-League-Saison zwölf Mal erfolgreich, darunter einmal im Hinspiel.

Cristiano Ronaldo gegen die Roma
Cristiano Ronaldo gegen die Roma

Romas Trainer Luciano Spalletti hat die Hoffnung aber offenbar noch nicht ganz aufgegeben und baut nach dem 4:1 gegen Fiorentina vor allem auf seine pfeilschnellen Flügelflitzer Mohamed Salah und Stephan El Shaarawy: "Wenn wir sie vom Mittelfeld aus schnell ins Spiel bringen, dann könnten El Shaarawy und Salah die Real-Abwehr richtig ärgern."
Real Madrid - Roma, Dienstag

Schießt sich Wolfsburgs Schürrle zu alter Form?  
Vor dem Spiel am letzten Dienstag gegen Hannover 96 hatte André Schürrle in 33 Bundesligaspielen gerade zwei Treffer erzielt, im Niedersachsen-Derby legte er in 27 Minuten gleich drei Tore nach. "Ach, es ist so viel geschrieben und geredet worden", sagte Schürrle nach dem Spiel. "Ich denke, dass ich die richtige Antwort gegeben habe." Ganz zufrieden war der Weltmeister aber nicht, denn "eigentlich hätte ich vier Tore schießen müssen."

Highlights: Gent - Wolfsburg 2:3
Highlights: Gent - Wolfsburg 2:3

Der Formanstieg des 32-Millionen-Mannes kommt zur rechten Zeit, denn trotz des 3:2-Sieges im Hinspiel - nach 3:0-Führung - benötigen die Wölfe auch im Rückspiel gegen Gent das eine oder andere Tor, auch wenn der belgische Coach Hein Vanhaezebrouck seinem Team eine "Null-Prozent-Chance" auf das Erreichen des Achtelfinals zubilligte. Natürlich würden die Wölfe "in Panik geraten", wenn seine Elf in Führung ginge, aber: "Ich bin sicher, dass sie über die größere Klasse verfügen. Aber wir werden nicht aufgeben und ich erwarte, dass meine Spieler mich Lügen strafen."
Wolfsburg - Gent, Dienstag

Alle Hoffnungen ruhen auf Costa
Das 1:2 im Hinspiel in Paris ist die bislang einzige Niederlage, die Chelsea in 16 Spielen unter Trainer Guus Hiddink kassiert hat, deswegen ist der Interims-Coach der Blues für das Rückspiel auch optimistisch. "Wir müssen am Mittwoch vom Anpfiff weg sehr aggressiv, aber auch kontrolliert zur Sache gehen. PSG hat eine Klasse-Mannschaft und bestraft jeden Fehler eiskalt."

Highlights: Paris - Chelsea 2:1
Highlights: Paris - Chelsea 2:1

Große Hoffnungen ruhen dabei auf Diego Costa, der unter Hiddink schon zehn Mal getroffen hat, unter dessen Vorgänger José Mourinho aber nur vier Mal. In der UEFA Champions League war der Spanier allerdings in 14 Spielen nur einmal erfolgreich.
Chelsea - Paris, Mittwoch

Zenit feuert aus allen Rohren
Im Hinspiel kassierte Zenit bei Benfica in letzter Minute eine 0:1-Niederlage, zeigte aber im ersten Pflichtspiel des Jahres eine solide Leistung. Seither gab es einen Sieg nach Verlängerung im russischen Pokal gegen Kuban und ein 0:0 in der Liga in Krasnodar. Spielmacher Danny glaubt, dass sein Team jetzt die nötige Spielpraxis hat, um die Partie gegen Lissabon zu drehen. "Selbstvertrauen und Rhythmus sind viel besser als vor ein paar Wochen, wir sind jetzt 100% fit", sagte er. "Benfica ist eine gute Mannschaft, aber wir spielen zuhause und wollen unbedingt gewinnen."

Aber auch Benfica reist mit breiter Brust nach St. Petersburg, gab es am Wochenende doch einen 1:0-Derbysieg gegen Sporting und damit erstmals seit dem ersten Spieltag wieder die Tabellenführung. "Wir sind glücklich, haben aber noch neun Endspiele vor uns", erklärte anschließend Trainer Rui Vitória. 
Zenit - Benfica, Mittwoch