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Club rettet Remis, Erleichterung beim VfB

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Hannover 96 sah beim 1. FC Nürnberg bis kurz vor Schluss wie der sichere Sieger aus, dann schlug Sebastian Polter zu. Derweil feierte Stuttgart in Hoffenheim den ersten Dreier im Jahr 2013.

Der VfB Stuttgart kann - dank Martin Harnik - doch noch gewinnen
Der VfB Stuttgart kann - dank Martin Harnik - doch noch gewinnen ©Getty Images

Der 1. FC Nürnberg hat durch einen Last-Minute-Treffer ein 2:2-Remis gegen Hannover 96 gerettet, anschließend reichte dem VfB Stuttgart ein früher Treffer zum Sieg bei der TSG 1899 Hoffenheim.

Der Club lieferte im ersten Durchgang eine ansprechende Leistung ab und kam zu mehreren Chancen, von denen aber keine genutzt werden konnte. Mit der Zeit ließen sie die Gäste aber immer mehr ins Spiel kommen und trotzdem war die Führung der Hannoveraner zur Halbzeit schmeichelhaft. Vier Minuten vor der Pause tanzte sich Szabolcs Huszti in den Strafraum und schloss zum 1:0 ab.

Auch das nächste Tor fiel in eine Phase, in der keine Mannschaft deutliche Vorteile hatte. Acht Minuten lang hatten beide Teams nichts zugelassen, da köpfte Timm Klose nach einem Freistoß mit dem Hinterkopf zum Ausgleich ein.

Jetzt wurde die Begegnung wieder intensiver und auch offener, den daraus entstehenden Raum nutzte Mohammed Abdellaoue in der 68. Minute, um Didier Ya Konan freizuspielen und der Ivorer hatte keine Mühe, für 96 die erneute Führung zu erzielen. Fast wäre dies auch der Siegtreffer gewesen, doch Sebastian Polter hatte etwas dagegen. Der eingewechselte Club-Stürmer wurde in der zweiten Minute der Nachspielzeit von Timothy Chandler bedient und netzte aus vier Metern zum 2:2 ein.

Abgeschlossen wurde der 22. Spieltag mit dem Derby zwischen Hoffenheim und Stuttgart. Dabei kassierten die Mannschaft von Marco Kurz die 14. Niederlage der Saison, während Stuttgart durch das 1:0 erstmals im Jahr 2013 punktete.  

Keine 180 Sekunden brauchte der VfB zur Führung: Der vor dem Spiel noch angeschlagene Ibrahima Traoré setzte sich auf der linken Seite stark durch und hatte das Auge für Martin Harnik, der das Leder mithilfe der Latte im Hoffenheimer Kasten unterbrachte.

Dies war auch gleichzeitig der Endstand, da Hoffenheim zu selten in der Lage war, sich gefährlich vor das Tor der Gäste zu spielen. Stuttgart hatte derweil noch einige Möglichkeiten, ein zweites Tor nachzulegen, wird aber auch mit dem 1:0 höchst zufrieden sein, schließlich endete damit eine Serie von fünf Niederlagen in Folge.

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