Rote Karte für den Rassismus
Donnerstag, 28. September 2006
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Der Ligaverband des deutschen Profifußballs plant im Rahmen einer internationalen Aktionswoche mit der UEFA Maßnahmen gegen Rassismus.
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Rote Karte für den Rassismus
Der Ligaverband des deutschen Profifußballs plant im Rahmen einer internationalen Aktionswoche des Netzwerks Football Against Racism (FARE) in Kooperation mit der UEFA Maßnahmen gegen Rassismus.
Der Ligaverband des deutschen Profifußballs Liga plant im Rahmen einer internationalen Aktionswoche des Netzwerks Football Against Racism (FARE) in Kooperation mit der UEFA am 8. Bundesliga-Spieltag eine umfangreiche Maßnahme gegen Rassismus.
Rote Karte für den Rassismus
Unter dem Motto „Zeig’ dem Rassismus die Rote Karte“ erhalten alle Zuschauer in den Bundesliga-Stadien Rote Karten mit einer dem Motto identischen Aufschrift. Die Fußball-Fans werden aufgefordert, diese Karte gemeinsam in die Höhe zu halten und damit ein deutliches Zeichen gegen Rassismus zu setzen.
Diskriminierung hat keinen Platz
Ligapräsident Werner Hackmann erklärte dazu: „Die Bundesliga steht für Internationalität, Weltoffenheit und Toleranz. Es ist uns ein Anliegen, diese europaweite Aktionswoche zu unterstützen, denn Rassismus und Diskriminierung haben bei uns keinen Platz.
Aktionen seit 1993
Bereits seit 1993 unterstützen deutsche Profi-Vereine Aktionen gegen Rassismus. Unter den Mottos „Mein Freund der Ausländer“, „Tag gegen das Vergessen“ und „Die Woche der Toleranz“ bezog der deutsche Profi-Fußball deutlich Stellung.