Neun Verbände an Ausrichtung von Klubwettbewerbsendspielen 2021 interessiert

Die UEFA hat heute bekanntgegeben, dass sie von neun Mitgliedsverbänden Bewerbungsunterlagen für die Ausrichtung der UEFA-Klubewettbewerbsendspiele 2021 erhalten hat.

©UEFA.com

011 - Wahl der Ausrichter im Mai und September 2019

Die UEFA hat von neun Mitgliedsverbänden Bewerbungsunterlagen für die Ausrichtung ihrer Klubwettbewerbsendspiele 2021 erhalten.

Das Bewerbungsverfahren für die Ausrichtung der Endspiele der UEFA Champions League, der UEFA Europa League und der UEFA Women’s Champions League sowie des UEFA-Superpokals 2021 hat im Oktober 2018 begonnen (vgl. Medienmitteilung). 

Insgesamt neun Verbände haben bis zur Frist am 15. Februar 2019 Bewerbungsunterlagen eingereicht.

UEFA Champions League:

  • Deutschland, München, Arena München
  • Russland, St. Petersburg, Sankt-Petersburg-Stadion

UEFA Europa League:

  • Georgien, Tiflis, Boris-Paitschadse-Nationalstadion – Dinamo Arena
  • Spanien, Sevilla, Estadio Ramón Sánchez Pizjuán

UEFA-Superpokal:

  • Belarus, Minsk, Dinamo-Stadion
  • Finnland, Helsinki, Olympiastadion Helsinki
  • Nordirland, Belfast, Windsor-Park-Nationalstadion
  • Ukraine, Charkiw, Metalist-Stadion

UEFA Women’s Champions League:

  • Schweden, Göteborg, Gamla Ullevi

Das Exekutivkomitee wird die Ausrichterverbände der Endspiele der UEFA Europa League, der UEFA Women’s Champions League sowie des UEFA-Superpokals 2021 am 29. Mai 2019 bestimmen.

Die Entscheidung betreffend das Endspiel der UEFA Champions League 2021 wird erst im September 2019 fallen. Das Bewerbungsverfahren wird jedoch nicht neu begonnen und bleibt den bisherigen Bewerbern vorbehalten.

Die UEFA hat heute zudem bekanntgegeben, dass sie das Bewerbungsverfahren für die Endspiele der UEFA Champions League 2022 und 2023 eröffnet hat, das ebenfalls im September 2019 mit der Bekanntgabe der entsprechenden Ausrichter abgeschlossen wird. Interessierte UEFA-Mitgliedsverbände haben ihre Interessenerklärung an einer Bewerbung für die oben erwähnten Endspiele (2022 und 2023) bis 22. März 2019 einzureichen.

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