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Insigne ist fit und will angreifen

Lorenzo Insigne, einer der italienischen Stars in Israel, sprach mit UEFA.com über sein Trikot mit der Nummer 10 und die Hoffnung auf ein "tolles Gefühl" nach dem Finale gegen Spanien.

Insigne ist fit und will angreifen
Insigne ist fit und will angreifen ©UEFA.com

Lorenzo Insigne startete fulminant in die UEFA-U21-Europameisterschaft und sicherte Italien mit seinem verwandelten Freistoß zum Auftakt den Sieg gegen England. Doch dann zog er sich eine Knöchelverletzung zu und drohte für den Rest der Endrunde auszufallen. Eine knappe Woche später ist er wieder fit und will im Finale am Dienstag in Jerusalem angreifen.

"Intuitiv habe ich gedacht, dass etwas gebrochen ist. Es hat unglaublich wehgetan und ich konnte kaum laufen", meinte er im Gespräch mit UEFA.com. "Ich habe nicht gedacht, dass ich nochmals zurückkommen werde. Aber die Mediziner haben mich bei Laune gehalten und gemeint, ich soll einfach ruhig bleiben. Wie sie gesagt haben, kann ich nun wieder spielen."

Nachdem der Mittelfeldmann vom SSC Napoli bereits wieder im Halbfinale gegen die Niederlande mitwirken konnte, wo er den Siegtreffer von Fabio Borini vorbereitete, freut er sich nun auf das Endspie gegen Spanien. "Das sind tolle Emotionen, wenn man ins U21-Finale kommt. Man hat bis hierher viele Opfer gebracht", so Insigne.

Insigne verpasste in der letzten Saison für nur ein Ligaspiel in der Serie A und hätte eigentlich auch mit der A-Mannschaft von Cesare Prandelli beim FIFA-Konföderation-Pokal dabei sein können, nun glänzt er dagegen bei der U21-Endrunde. "Du kannst wachsen und kommst näher an die A-Nationalmannschaft heran", meinte er. "Wir alle zusammen haben mit den Trainern entschieden, dass die U21-EURO besser für meine Entwicklung ist. Ich bin sehr glücklich, dass ich hier mit meinen Freunden sein kann und wir es bis ins Finale geschafft haben. Wir werden uns nun dieser Herausforderung stellen und versuchen, den Pokal mit nach Hause zu nehmen."

"Das wäre schon ein tolles Gefühl, wenn wir am Ende die U21-Trophäe hochhalten", brachte es die Nummer 10 der Azzurrini auf den Punkt. "Ich hoffe, es klappt alles und wir holen das Ding. Ich will den anderen beim feiern nicht zuschauen müssen, das wäre schrecklich."