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Die Altacher Hoffnung lebt

Os Belenenses hat nach dem 1:0-Erfolg in Österreich ausgezeichnete Karten im Rückspiel gegen den SCR Altach. Doch die Vorarlberger geben sich noch nicht geschlagen.

Sá Pinto ist trotz des Vorsprungs zurückhaltend
Sá Pinto ist trotz des Vorsprungs zurückhaltend ©Getty Images

Mit einer 0:1-Niederlage aus dem Heimspiel holte der SCR Altach gegen Os Belenenses keine optimale Ausgangslage vor dem Rückspiel in Portugal. Dennoch glauben die Vorarlberger an die Chance auf den Aufstieg in die Gruppenphase der UEFA Europa League.

"Beim Spiel gegen Vitória Guimarães hat uns in der dritten Runde niemand etwas zugetraut, doch die Mannschaft wusste dass eine Chance vorhanden ist, die wir dann auch eiskalt genutzt haben. Ich glaube der Druck gegen Belenenses ist deutlich höher, da nun die Gruppenphase auf dem Spiel steht. Es ist noch nicht vorbei, wir haben auch in Lissabon unsere Chance und wollen diese nützen", meinte Abwehrspieler Benedikt Zech. 

Natürlich dient dem SCRA der 4:1-Erfolg im Rückspiel gegen Vitória als Motivation. "Was für Altach spricht und Mut macht ist das erste Spiel in Portugal. Wir haben damals vier Auswärtstore erzielt und dieses Mal sind wieder mindestens die zwei benötigenden Tore drin. Wir werden alles geben und uns auch mental auf einen Kampf bis zum bitteren Ende einstellen", fügte Zech an. 

Dafür darf sich er und seine Mannschaft aber nicht noch einmal so eine katastrophale erste Hälfte wie in Innsbruck leisten. Am Tivoli gelang ihnen zunächst rein gar nichts, erst nach der Pause fand Altach besser ins Spiel.

Sá Pinto, der prominente Trainer der Portugiesen, ist auch mit der guten Ausgangslage seiner Mannschaft vorsichtig: "Wir sind natürlich sehr glücklich mit dem Resultat, das wir in Österreich geholt haben. Aber wir sehen es so, als würde es weiter 0:0 stehen. Wir müssen voll konzentriert und sehr diszipliniert ans Werk gehen."

Ob sein zuletzt angeschlagener Spielmacher Carlos Martins auflaufen wird, entscheidet Sá Pinto erst kurz vor Anpfiff.

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