Trauer und Enttäuschung bei GC
Freitag, 23. August 2013
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Trauer und Enttäuschung überwogen nach der 1:2-Heimniederlage des Grasshopper Club gegen ACF Fiorentina im Play-off-Hinspiel zur UEFA Europa League.
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Trauer und Enttäuschung überwogen nach der 1:2-Heimniederlage des Grasshopper Club gegen ACF Fiorentina im Play-off-Hinspiel zur UEFA Europa League, womit die Schweizer um den Einzug in die Gruppenphase zittern müssen.
Michael Skibbe, Trainer GC
Ich bin traurig, dass wir nicht mit einem Unentschieden aus dem Match herausgekommen sind. Wir haben den Druck immer mehr erhöht und hatten zum Schluss zwei dicke Möglichkeiten. In den ersten 25 Minuten waren uns die Florenzer spielerisch-technisch schlicht überlegen. Mit der Zeit kamen wir besser in die Partie hinein und spielten dann auch geradliniger.Das zweite Tor ärgert mich sehr. Trotzdem hätte es für uns noch gut enden können. Nun gilt unsere volle Konzentration YB.Die Qualität des Gegners hat uns vor allem in der Anfangsphase nicht gut aussehen lassen.
Michael Lang, Abwehrspieler GC
Wir sind enttäuscht, ganz klar. Der zweite Gegentreffer war natürlich ein Paukenschlag. Dieser hat sehr weh getan. Immerhin ist uns ein Treffer geglückt und wir kehrten nochmals in die Partie zurück. Wir haben gekämpft und sind gelaufen, aber schließlich war es zu wenig um den Vorteil auszunützen, dass sie noch nicht im Wettkampf-Rhythmus sind.
Stéphane Grichting, Abwehrspieler GC
Die Enttäuschung ist groß. Wir fanden zu wenig ins Spiel hinein. In der Verteidigung war es schwierig, gegen die zwei Stürmer von diesem Format zu spielen.