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Basel mit Respekt und Zuversicht

Mit KRC Genk wartet zwar ein routinierter Gegner auf den FC Basel 1893. Für Trainer Heiko Vogel ist es aber dennoch nur eine Frage des Willens, ob sein Team ein gutes Resultat erzielt.

Basels Torhüter Yann Sommer erwartet keine leichte Aufgabe gegen Genk
Basels Torhüter Yann Sommer erwartet keine leichte Aufgabe gegen Genk ©Getty Images

Mit KRC Genk wartet zwar ein routinierter Gegner auf den FC Basel 1893. Für Trainer Heiko Vogel ist es aber dennoch nur eine Frage des Willens, ob sein Team ein gutes Ergebnis holt.

Der Start war zufriedenstellend: Mit dem torlosen Remis bei Sporting Clube de Portugal haben die Basler fürs Erste bewiesen, den Anforderungen der UEFA Europa League gerecht werden zu können. Der Punkt war verdient, die Defensive hielt stand – wenngleich es gewisses Steigerungspotenzial im Angriff gibt; zu selten wurden Alex Frei und seine Kollegen in Lissabon wirklich gefährlich.

Gelegenheit, sich zu steigern, haben die Basler an diesem Donnerstag, im ersten Heimspiel der Gruppenphase, wenn sie gegen Genk wohl mehr angreifen müssen als vor zwei Wochen gegen die offensiv- und spielstarken Portugiesen.

Doch auch wenn der FCB wohl leicht zu favorisieren ist, die Gefahr, dass Genk unterschätzt werden könnte, existiert nicht. "Es wird ein schwieriges Spiel für uns. Genk hat eine gute Mannschaft mit Champions-League-Erfahrung, ein starkes Kollektiv, gefährliche Stürmer und kann sehr schnell von der Defensive in den Angriff umschalten – alles in allem wartet also ein anspruchsvoller Gegner auf uns", sagte Torhüter Yann Sommer.

Sein Trainer Heiko Vogel denkt ähnlich: "Es kommt ein sehr eingespielter und routinierter Gegner auf uns zu. Genk hat eine gute Balance zwischen Angriff und Verteidigung gefunden, sie verlieren sehr selten und haben bisher in allen Saisonspielen mindestens ein Tor erzielt – da ist die Qualität klar erkennbar." Die bisherigen Meisterschaftsergebnisse liefern ebenfalls Hinweise auf die Zuverlässigkeit der Belgier: Vier Siege und fünf Unentschieden gab es.

Die einzige Pflichtspielniederlage bezog Genk aber ausgerechnet in der Schweiz. Beim FC Luzern verlor man das Play-off-Hinspiel mit 1:2. Erst dank des 2:0-Sieges im Rückspiel qualifizierten sich die Belgier für die nächste Runde – in einem Spiel, das die in der Super League bisher wenig überzeugenden Luzerner eigentlich im Griff hatten, bis Dimitar Rangelov die Rote Karte sah und Dario Lezcano verletzt ausschied.

Nicht zuletzt aufgrund dieser Eindrücke sagte Vogel dann auch: "Wir haben auf jeden Fall genug Klasse im Team, um Genk zu schlagen. Es ist eine Frage der Einstellung und des unbedingten Willens, das Bestmögliche herauszuholen."

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