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Verpasste Chance verärgert Basel

"Irgendwie wollte der Ball nicht rein" - so fasste Valentin Stocker die unglückliche 1:2-Niederlage vom FC Basel 1893 bei AS Roma zusammen. Dabei zeigte man eigentlich eine gute Leistung.

Francesco Totti verhalf der Roma zu einem glücklichen Dreier
Francesco Totti verhalf der Roma zu einem glücklichen Dreier ©Getty Images

Beim FC Basel 1893 herrscht nach der vermeidbaren Pleite bei AS Roma Frustration. Während Benjamin Huggel die Phase nach dem Führungstreffer kritisiert, knabbert Valentin Stocker an seiner vergebenen Ausgleichschance.

Benjamin Huggel, Mittelfeldspieler vom FC Basel:
Es ist so, wir haben eigentlich nicht schlechter gespielt, vielleicht sogar besser, aber verloren. Das ist natürlich ärgerlich. Für uns ist zumindest gut, dass wir uns viele Chancen erspielt und auf diesem Niveau gut mitgespielt haben. Klar, wir gerieten nach unserem Führungstor etwas unter Druck, aber gegen einen solchen Klassegegner ist das auch normal. Das kann man einfach nicht immer verhindern. Im großen Ganzen können wir zufrieden sein, da wir eine gute Leistung geboten haben. Einfach das Resultat ist negativ. International entscheiden halt Kleinigkeiten. Wir hätten es schaffen müssen, den Ball nach dem 1:0 mal über drei, vier Stationen laufen zu lassen, ohne Ballverlust. An solchen Dingen gilt es zu arbeiten.

Valentin Stocker, Mittelfeldspieler vom FC Basel: 
Ich habe es schon der Mannschaft gesagt: Ich habe eigentlich alles richtig gemacht bei meiner riesigen Chance nach 70 Minuten, aber irgendwie wollte der Ball einfach nicht rein. Das hat mich stark an eine Szene im Spiel vom vergangenen Sonntag beim BSC Young Boys erinnert, als ich ähnlich scheiterte. Ich würde lieber alles falsch machen, dafür mal wieder treffen. Da weiß ich auch nicht, was ich noch sagen soll. Heute haben wir in der zweiten Halbzeit und in der Startphase gut, sogar besser als die Römer gespielt. Aber beim 2:1 hat man halt ihre ganze Klasse gesehen, die sie hin und wieder aufspielen. Aber klar, wenn man so viele Chancen hat und trotzdem verliert, ist das frustrierend. Gerade auch weil uns das schon oft passiert ist.