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Sturm verliert und scheidet aus

SK Sturm Graz - Panathinaikos FC 0:1
Die Griechen machen einen großen Schritt in Richtung nächster Runde, Sturm muss früzeitig die Segel streichen.

Aus der Traum: Sturm kassierte gegen die Griechen eine knappe Heimpleite
Aus der Traum: Sturm kassierte gegen die Griechen eine knappe Heimpleite ©Getty Images

SK Sturm Graz kann nach der knappen Niederlage den Traum von der K.-o.-Runde begraben, während Panathinaikos FC dank des Tores von Kostas Katsouranis kaum noch vom zweiten Platz zu verdrängen ist.

Fulminanter Auftakt
Die Partie begann temporeich und nach nur sechs Minuten brannte es erstmals vor dem Grazer Tor, als ein scharf geschossener Eckball der Athener fast direkt ins Gehäuse geflogen wäre. Die Griechen hielten den Druck hoch und kamen wenig später zu einer guten Konterchance, allerdings war Torhüter Christian Gratzei auf dem Posten. In der elften Minute hatte Dimitris Salpingidis die Führung auf dem Fuß, verfehlte das Tor aber knapp.

Sturm wacht auf
Erst nach rund einer halben Stunde kam Sturm besser ins Spiel und wurde erstmals gefährlich, als Jakob Jantscher nach Vorarbeit von Daniel Beichler zum Abschluss kam. Auch in der Folge gab es für die Gastgeber kein Durchkommen, so dass es zur Pause torlos blieb.

Mehr Torchancen
Nach dem Seitenwechsel zeigte Sturm die besseren Spielanteile und versuchte immer wieder Jantscher in Szene zu setzen, der allerdings Torwart Alexandros Zavros nicht zu überwinden wusste. Mit zunehmender Zeit wurden auch die Griechen wieder mutiger und kamen in der 63. Minute durch Salpingidis zu einer guten Möglichkeit, der erst in letzter Sekunde von Gordon Schildenfeld gestoppt wurde.

Führung für Panathinaikos
In der 70. Minute war es jedoch passiert: Kostas Katsouranis kam im Strafraum frei zum Schuss und markierte so das 1:0 für Panathinaikos. Die Griechen zogen daraus enormes Selbstvertrauen und kontrollierten in der Folge die Partie, so dass sich Sturm nur selten der Strafraumgrenze näherte. Zwar mühten sich die Gastgeber in der Schlussphase nach Kräften, letztendlich mangelte es aber an spielerischen Mitteln, um den Griechen nochmals gefährlich zu werden.