Albín schießt Getafe ins Viertelfinale
Mittwoch, 12. März 2008
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Getafe CF - SL Benfica 1:0 (Gesamt: 3:1)
Albín machte mit seinem Tor alles klar für Getafe und schoss die Spanier in die Runde der letzten Acht.
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Die Siegesserie von Getafe CF in ihrer ersten Europapokal-Saison überhaupt nimmt langsam beängstigende Züge an. Mit einem 1:0-Heimsieg über SL Benfica steht Michael Laudrups Team im Viertelfinale des UEFA-Pokals, nachdem es schon das Hinspiel in Lissabon mit 2:1 gewonnen hatte.
Makukula an den Pfosten
Der spanische Klub, bei dem einige Schlüsselspieler fehlten, geriet in der sechsten Minute beinahe in Rückstand. Benficas Stürmer Ariza Makukula traf nach einem Abwehrfehler den Pfosten. Dies sollte die beste Chance der Gäste bleiben, bei denen ihr neuer Trainer Fernando Chalana keinen glücklichen Einstand feierte, nachdem er zu Beginn der Woche José Antonio Camacho abgelöst hatte.
Gaviláns Chancen
Getafe war insgesamt das gefährlichere Team und Jaime Gavilán vergab gleich zwei gute Chancen. Der Flügelspieler zwang Quim nach 27 Minuten zunächst zu einer guten Parade und verzog kurz vor der Pause nur knapp. Kepa Blancos Kopfballablage hämmerte er von der Strafraumgrenze aus ans Außennetz.
Katsouranis klärt
Die Gastgeber bestimmten weiterhin die Partie und waren dem Führungstor zu Beginn der zweiten Halbzeit näher. Manuel Tena köpfte eine Freistoß-Vorlage von Cosmin Contra knapp über das Tor, ehe Albín mit einem Heber am glänzend reagierenden Quim scheiterte. Albín hatte anschließend zwei weitere große Chancen. Die erste verhinderte Konstantinos Katsouranis mit einem tollen Tackling, die zweite vergab der Uruguayer kläglich.
Cooler Heber
Die Gäste wären in der 70. Minute beinahe in Führung gegangen, als Rui Costa mit einem Volleyschuss mit dem linken Fuß an Pato scheiterte. 13 Minuten vor Schluss hatte Albín noch eine Chance, und die nutzte er. Nachdem er an Katsouranis vorbeigezogen war, hob er den Ball von außerhalb des Strafraums cool über Quim hinweg zum 1:0.