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Guter Auftakt für Basel

FC Basel 1893 - Stade Rennais FC 1:0
Marco Streller erzielte das entscheidende Tor für den FC Basel 1893 gegen Stade Rennais FC.

In der ersten Runde der Gruppenphase des UEFA-Pokals schlug in der Gruppe D der FC Basel 1893 vor 11.407 Zuschauern im Basler St. Jakob-Park den Stade Rennais FC mit 1:0. Das goldene Tor in einem umkämpften, von den Defensivreihen geprägten Spiel erzielte der Schweizer Nationalspieler Marco Streller in der 55. Minute.

Hodel für Nakata
Basels Trainer Christian Gross musste auf den verletzten Linksverteidiger Koji Nakata verzichten. Anstelle des Japaners kam Ronny Hodel zum Einsatz. Bei Rennes hingegen nahm Sylvain Wiltord zunächst auf der Ersatzbank Platz, während der grippegeschwächte Torhüter Patrice Luzi spielen konnte.

Ergics Freistoß
Die erste gute Chance des Spiels hatten die Gastgeber. Basels Spielführer Ivan Ergic trat in der 8. Minute einen gefährlichen Freistoss aus 18 Metern, den der französische Torhüter Patrice Luzi glänzend parierte. Danach flachte die Partie etwas ab und Strafraumszenen waren Mangelware.

Basel besser
Rennes tauchte in der 27. Minute ein erstes Mal vor dem Basler Schlussmann Franco Costanzo auf. Doch Jimmy Briand stolperte beim Torschuss. Bis zur Halbzeit war Basel zwar mehr in Ballbesitz, kam aber erst kurz vor dem Pausenpfiff durch Felipe Caicedo zur nächsten Torchance. Ebenfalls noch vor der Pause prüfte der Franzose Bruno Cheyron den Basler Schlussmann noch mit einem Distanzschuss.

Strellers Kopfball
Zu Beginn der zweiten Halbzeit taten die beiden Mannschaften mehr für die Offensive. In der 55. Minute erzielte Streller schliesslich das entscheidende 1:0. Der Stürmer hatte einen Eckball von Scott Chipperfield mit dem Kopf verwertet. Rennes-Torhüter Luzi hatte dabei keine Abwehrmöglichkeit.

Kein zweites Tor
In der Schlussphase des Spiels verpassten es die Gastgeber, das zweite Tor zu erzielen. Doch Rennes kam zu keiner klaren Tormöglichkeit mehr, womit die Basler sich die drei Punkte sicherten. Der Heimsieg im so wichtigen Startspiel war für den Leader der Schweizer Super League aufgrund der Spielanteile sicher verdient.

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