Valencia mit souveränem Sieg
Mittwoch, 16. Februar 2005
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Valencia CF - FC Steaua Bucuresti 2:0
Marco Di Vaio und Pablo Aimar haben für eine glänzende Ausgangsposition des Titelverteidigers gesorgt.
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Durch die Treffer von Marco Di Vaio und Pablo Aimar kam Valencia CF im Hinspiel der UEFA-Pokal-Runde der letzten 32 zu einem überzeugenden 2:0-Heimsieg gegen den FC Steaua Bucuresti.
Starke Vorstellung
Die beiden Tore fielen in einem Abschnitt von 14 Minuten vor und nach der Pause. Der italienische Stürmer Di Vaio sorgte zuerst für die Führung des spanischen Meisters, die der argentinische Spielmacher Aimar dann in der 52. Minute ausbaute.
Kalte Nacht
Beide Teams hatten sehr mit der Kälte zu kämpfen, doch Valencia übernahm von Beginn an die Initiative und kam durch Kopfbälle von Mista und Marco Caneira zu den ersten guten Gelegenheiten. Kurz darauf stieß der Torhüter der Gastgeber, Andrés Palop, mit Daniel Oprita zusammen, doch beide konnten weiter machen.
Comeback von Mista
Im Angriff konnten Valencias Stürmer Di Vaio und der vor kurzem zurückgekehrte Mista aus ihren Chancen zuerst noch kein Kapital schlagen. Die Gäste verlegten sich unterdessen aufs Kontern - nach 15 Minuten tauchte Cristian Ciocoiu alleine vor Palop auf, doch dieser kam schnell aus seinem Kasten heraus, und so wurde der Winkel des Angreifers zu spitz.
Führung durch Di Vaio
Nach 38 Minuten war es dann passiert. Caneira verlängerte einen Eckball von Stefano Fiore auf Di Vaio, und dieser konnte völlig freistehend verwandeln. Nach weiteren vergebenen Möglichkeiten durch Aimar und Fiore ging es dann in die Halbzeitpause.
Eleganter Aimar
In der 52. Minute fiel das spektakuläre 2:0. Aimar zirkelte einen Freistoß von der Strafraumgrenze über die Mauer hinweg ins Netz. Der argentinische Nationalspieler trieb das Spiel Valencias immer wieder nach vorne, doch Di Vaio und Rubén Baraja scheiterten erneut knapp.
Souveräner Palop
Auf der anderen Seite zeigte Palop, warum er an Stelle der etatmäßigen Nummer eins, Santiago Cañizares, im Tor stand. Er machte jeden Versuch Steauas zunichte. Am gefährlichsten wurden bei den Gästen noch Andrei Cristea und Mirel Radoi. Sie hatten zwar noch einige Möglichkeiten, doch Valencia hatte die Partie jederzeit unter Kontrolle.