Die besten Spiele der Conference League 2025/26: Welches ist dein Favorit?
Mittwoch, 13. Mai 2026
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In der Conference League gab es in dieser Saison viele hochspannende Partien. Welches war dein Lieblingsspiel?
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Die UEFA Conference League 2025/26 neigt sich dem Ende entgegen. Wir haben zehn der besten Partien der Saison ausgewählt. Welches war dein Lieblingsspiel?
Celje - AEK Athen 3:1, Ligaphase
Celjes Franko Kovačević setzte am ersten Spieltag mit drei Toren für den slowenischen Meister direkt ein Ausrufezeichen. Nach 0:1-Rückstand drehte er die Partie mit dem ersten Dreierpack der Ligaphase.
Crystal Palace - AEK Larnaca 0:1, Ligaphase
Auch nach einem 4:0-Sieg am 1. Spieltag hatten wohl wenige einen Triumph von AEK gegen Crystal Palace erwartet. Gute Defensivarbeit und ein Traumtor von Riad Bajić entschieden die Partie.
Spieltag 2: Lincoln Red Imps - Lech Poznań 2:1, Ligaphase
Der Traum vom ersten Sieg war für die Lincoln Red Imps in greifbarer Nähe, bis ein Elfmeter in der 77. Minute für den Ausgleich sorgte. Aber Christian Rutjens hatte andere Pläne und köpfte in der 88. Minute zum Sieg ein und schrieb ein bisschen Fußballgeschichte.
Rayo Vallecano - Lech Poznań 3:2, Ligaphase
"Die Spieler wissen, dass die Fans sie bedingungslos unterstützen", sagte Trainer Iñigo Pérez und das brauchten sie beim 0:2-Halbzeitrückstand auch. In der 58. Minute kam der Hoffnungsschimmer, der Ausgleich folge in der 83. und Álvaro García erzielte den Siegtreffer in der allerletzten Minute.
Noah - Legia Warszawa 2:1, Ligaphase
Nach nur zwei Minuten lag Noah schon zurück, gab aber nicht auf. Erst erzielte Matheus Aiás den Ausgleich, dann sorgte Nardin Mulahusejnović mit seinem insgesamt fünften Treffer in der Ligaphase in der 85. Minute für den Sieg.
AEK Athen - Universitatea Craiova 3:2, Ligaphase
Erst in der 65. Minute gelang Domagoj Vida der Anschlusstreffer nach 0:2-Rückstand gegen Universitatea und bis zur 90. Minute änderte sich daran nichts. In der achten Minute der Nachspielzeit fiel doch noch der Ausgleich und dann verwandelte Luka Jović einen Elfmeter in der 105. Minute, sodass die Gäste hochdramatisch ausschieden.
Strasbourg - Mainz 4:0 (Gesamt: 4:2), Viertelfinale-Rückspiel
Mainz entschied das Hinspiel mit 2:0 für sich, geriet in Frankreich dann aber ordentlich unter die Räder. Durch Tore von Sebastian Nanasi und Abdoul Ouattara war bereits zur Pause wieder alles offen. Ein Treffer von Julio Enciso und ein Kopfballtor von Emegha sicherten der Elf von Gary O'Neil schließlich den Einzug ins Halbfinale. "Es war einfach unglaublich", sagte Verteidiger Ben Chilwell. "Nicht nur die vier Tore, sondern auch bis zur 90. Minute die Art und Weise, wie jeder für den anderen gelaufen ist. Es war einfach ein ganz besonderer Abend für alle."
AEK Athens - Rayo Vallecano 3:1 (Gesamt: 3:4), Viertelfinal-Rückspiel
AEK verlor das Hinspiel mit 0:3, doch die Griechen nutzten die Unterstützung ihrer Fans und nach 51 Minuten war alles wieder offen, wobei Răzvan Marin einen Elfmeter verwandelte und Zini doppelt traf. Rayo-Kapitän Isi Palazón schlug jedoch zurück, und sein Team hielt dem enormen Druck stand und schaffte den Einzug in die nächste Runde. "In solchen Spielen muss man mit dem Herzen spielen", sagte Palazón. "Wir haben viele Zweikämpfe verloren. Insgesamt haben wir uns aber durchgesetzt, also haben wir etwas zu feiern."
Shakhtar - Crystal Palace 1:3, Halbfinal-Hinspiel
Ismaïla Sarr erzielte nach 21 Sekunden das schnellste Tor in der Geschichte des Wettbewerbs, und obwohl Oleh Ocheretko für den Ausgleich sorgte, standen die Eagles nach Toren von Daichi Kamada und Jørgen Strand Larsen mit einem Bein im Finale. "Einen Rekord zu brechen ist schön, aber das ist nur ein Bonus", sagte Sarr. "Das Team steht immer an erster Stelle, und wir haben heute Abend wirklich alles gegeben."
Strasbourg - Rayo Vallecano 0:1 (Gesamt: 0:2), Halbfinal-Rückspiel
Nach Rayos 1:0-Erfolg im Hinspiel war in Frankreich noch alles offen. Heimtorhüter Mike Penders zeigte einige sehenswerte Paraden, bevor Alemão in der 42. Minute die verdiente Gästeführung besorgte. Kurz vor Spielende parierte Augusto Batalla einen Elfmeter von Julio Enciso und ersparte Rayo so eine hektische Schlussphase. "Es war in jeder Hinsicht das beste Spiel von uns, seit ich Trainer bin", sagte Íñigo Pérez im Anschluss. "In der Verteidigung, im Angriff und auch emotional, in der Art und Weise, wie wir mit der Situation umgegangen sind."