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FCK und Fenerbahçe haben noch viel zu tun

Während einige Teams mit klaren Hinspielergebnissen in die Rückspiele der dritten Qualifikationsrunde gehen, haben Mannschaften wie der FC København und Fenerbahçe SK noch eine Menge Arbeit vor sich.

Eine Szene aus dem Hinspiel zwischen dem FCK und Club Brugge in Kopenhagen
Eine Szene aus dem Hinspiel zwischen dem FCK und Club Brugge in Kopenhagen ©AFP

Während Mannschaften wie der RSC Anderlecht, Hapoel Kiryat Shmona FC, NK Maribor und Helsingborgs IF gute Chancen haben, nach den Hinspielen die dritte Qualifikationsrunde der UEFA Champions League zu überstehen, benötigen der FC København, Viertelfinalist von 2010/11, und Fenerbahçe SK auswärts einen Kraftakt, um in die Play-offs zu kommen.

Der belgische Meister Anderlecht holte mit dem 5:0 daheim gegen den litauischen Verein FK Ekranas den höchsten Sieg in den Hinspielen. Tom De Sutter, der für Les Mauves et Blancs zwei Tore erzielte, warnte aber davor, das Rückspiel auf die leichte Schulter zu nehmen. Das israelische Team Hapoel Kiryat Shmona spielt erstmals in diesem Wettbewerb, und nach dem 4:0 daheim gegen Aserbaidschans Neftçi PFK sind die Chancen auf das Erreichen der nächsten Runde ebenfalls sehr gut

NK Maribor kam in Slowenien zu einem 4:1 gegen die Überraschungsmannschaft F91 Dudelange, die zuvor den FC Salzburg ausgeschaltet hatte, und hat ebenfalls beste Aussichten, der Königsklasse erhalten zu bleiben. Der schwedische Meister Helsingborg setzte sich mit 3:0 gegen Polens WKS Śląsk Wrocław durch und träumt nun davon, erstmals seit 2000/01 wieder die Gruppenphase zu erreichen.

Der FCK hatte beim torlosen Remis in Dänemark nicht viel zu lachen und muss nun sein Glück in Belgien gegen den Club Brugge KV versuchen. Fenerbahçe kam im eigenen Stadion gar nur zu einem 1:1 gegen den SC Vaslui und darf sich sogar noch bei Bekir İrtegün bedanken, dem in der Schlussminute der Ausgleich gelang. Die Teilnahme an der Auslosung für die Play-offs am 10. August ist damit zunächst in weite Ferne gerückt.

Der ehemalige Europapokalsieger Celtic FC nimmt zum finnischen Meister HJK Helsinki einen 2:1-Vorsprung mit, der nach Rückstand hart erkämpft werden musste. Auch der FC Dynamo Kyiv lag zuhause gegen Feyenoord hinten, um mit dem gleichen Ergebnis zu gewinnen. Das Team von Yuri Semin reist also am Dienstag mit einem kleinen Vorsprung in die Niederlande, während im anderen Spiel dieses Abends der FC BATE Borisov aus Belarus, der im letzten Jahr in der Gruppenphase spielte, mit einem 1:1 in Ungarn bei Debreceni VSC antritt.

Knappe Auswärtssiege gab es für den FC Basel 1893, GNK Dinamo Zagreb und Panathinaikos FC; daheim will das Trio den Vorteil nutzen und in die Play-offs einziehen.

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