Der europäische Traum: Die Zahlen hinter der Ligaphase
Mittwoch, 2. September 2026
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Seit der Einführung für die Saison 2024/25 hat die Ligaphase die UEFA Champions League, die Europa League und die Conference League revolutioniert – hier sind die Zahlen, die verdeutlichen, wie ihre Einführung den Fußball in Europa größer denn je gemacht hat.
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Die Teilnehmer der Ligaphase der Klubwettbewerbe der Männer in der Saison 2026/27 stehen fest: 108 Klubs aus 39 nationalen Verbänden werden in der UEFA Champions League, der Europa League und der Conference League an den Start gehen.
Die kommende Saison ist bereits die dritte, in der es eine Ligaphase geben wird, die 2024/25 als neueste Weiterentwicklung unsere Klubwettbewerbe eingeführt wurde. Die Ligaphase sorgt nicht nur für mehr hochkarätige Spiele, mehr Ausgeglichenheit und mehr Spannung, sondern hat auch mehr Klubs, Spielern und Fans den Traum vom europäischen Fußball nähergebracht.
Mit einer Rekordzahl von 16 neuen Klubs, die zum ersten Mal an der Gruppenphase oder Ligaphase eines UEFA-Wettbewerbs teilnehmen, und Andorra, das mit Inter Club d'Escaldes als 53. von 55 nationalen Verbänden in unseren Klubwettbewerben der Männer vertreten ist, ist die Saison 2026/27 ein weiteres Beispiel für die Bedeutung dieses Formats in Europa.
UEFA Champions League
Seit der Saison 2024/25 haben 65 verschiedene Klubs aus 23 Nationen an der Ligaphase der Champions League teilgenommen. In jeder der drei Ligaphasen waren genau 16 Nationen vertreten.
Inzwischen gab es zu Beginn jeder neuen Saison der Ligaphase einen 50-prozentigen Wechsel der Teams, wobei sowohl in der Saison 2025/26 als auch 2026/27 18 der 36 Klubs andere waren als in der vorherigen Saison.
In den drei bisherigen Ligaphasen haben 13 Klubs ihr Debüt in der Champions League gegeben. In dieser Saison gibt es vier Neulinge: Como (Italien), LASK (Österreich), Sabah (Aserbaidschan) und Viking (Norwegen). Como und Sabah nehmen zum ersten Mal an der Gruppenphase oder Ligaphase eines UEFA-Klubwettbewerbs bei den Männern teil.
UEFA Europa League
In den drei Spielzeiten der Ligaphase der Europa League haben 78 verschiedene Teams aus 30 verschiedenen Nationen an dem Wettbewerb teilgenommen. In der Saison 2024/25 waren 22 Nationen vertreten, 2025/26 waren es 23 und 2026/27 werden es 22 sein.
In dieser Saison nehmen sechs Teams erstmals an der Gruppenphase oder Ligaphase eines UEFA-Klubwettbewerbs bei den Männern teil: Ararat-Armenia (Armenien), Bournemouth (England), Lillestrøm (Norwegen), OFI Crete (Griechenland), Sunderland (England) und Torreense (Portugal). Ararat-Armenia ist der erste armenische Klub, der die Ligaphase der Europa League erreicht hat, während Torreense der erste Klub aus Europa ist, der nicht in der höchsten Spielklasse spielt und an einer Ligaphase teilnimmt.
UEFA Conference League
In der Conference League gingen seit der Saison 2024/25 insgesamt 90 verschiedene Klubs aus 45 Nationen an den Start. In der Saison 2026/27 werden Teams aus 30 nationalen Nationen vertreten sein, was neuer Rekord ist, nachdem in den beiden vorangegangenen Spielzeiten 29 nationale Verbände dabei waren.
Nach erfolgreich überstandener Qualifikation wurde Inter Escaldes das erste Team aus Andorra, das sich für einen unserer Klubwettbewerbe der Männer qualifizierte. Seit der Einführung der Conference League in der Saison 2021/22 haben Klubs aus 13 Ländern den Wettbewerb erfolgreich als Sprungbrett für den europäischen Fußball genutzt: Andorra, Armenien, Bosnien und Herzegowina, Estland, Färöer-Inseln, Gibraltar, Island, Kosovo, Liechtenstein, Litauen, Malta, Nordirland und Wales.
In dieser Saison sind in der Conference League acht Klubs zum ersten Mal in einer Gruppenphase/Ligaphase eines UEFA-Wettbewerbs teil: Aarhus (Dänemark), Egnatia (Albanien), Inter Escaldes (Andorra), Iberia Tiflis (Georgien), Kauno Žalgiris (Litauen), Mjällby (Schweden), Riga FC (Lettland) und Sint-Truidense (Belgien). Iberia Tiflis ist der erste Klub aus Georgien, der seit der Saison 2004/05 an einer Gruppenphase oder Ligaphase teilnimmt, während Egnatia erst das zweite Team aus Albanien ist, dem dies jemals gelungen ist.