Giovanni Malagò neuer Verbandspräsident in Italien
Dienstag, 23. Juni 2026
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Giovanni Malagò ist zum neuen Präsidenten des Italienischen Fußballverbands (FIGC) gewählt worden.
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Malagò, ehemaliger Präsident des Nationalen Olympischen Komitees Italiens (CONI), steht seit Montag an der Spitze der FIGC, nachdem Gabriele Gravina im April zurückgetreten war.
„Ich spüre eine große Verantwortung, das bewegt mich sehr“, erklärte Malagò. „Allein kann ich denkbar wenig erreichen, doch wenn wir an einem Strang ziehen, ist alles möglich. Die FIGC muss als Inspiration dienen – wir müssen als Verband eine Führungsrolle übernehmen.“
Giovanni Malagò ist in Rom geboren und brillierte unter anderem im Futsal. Mit Roma RCB wurde er als Spieler dreimal italienischer Meister. Nach seiner aktiven Zeit etablierte er sich als erfolgreicher Geschäftsmann, übernahm verschiedenste Führungspositionen im Sport und wurde 2013 zum Präsidenten des Nationalen Olympischen Komitees gewählt und leitete in diesem Zusammenhang ebenfalls das Organisationskomitee der Olympischen Winterspiele 2026 in Mailand und Cortina d’Ampezzo.