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Women's EURO 2025 Fantasy Football: Unterschiedsspielerinnen für den 1. Spieltag

Laura Giuliani oder Pauline Peyraud-Magnin? Irene Paredes oder Natalia Kuikka? Mariona Caldentey oder Daniëlle van de Donk? Pernille Harder oder Beth Mead? UEFA.com zeigt eine Auswahl an Spielerinnen, die am 1. Spieltag den Unterschied ausmachen könnten.

Women's EURO 2025 Fantasy Football: Unterschiedsspielerinnen für den 1. Spieltag

Mit großen Schritten rückt die UEFA Women's EURO 2025 näher – und mit ihr die erste Ausgabe von #WEUROfantasy, präsentiert von AXA. Während Fans ihre Kader zusammenstellen, lohnt sich ein Blick abseits der bekannten Namen. UEFA.com hat eine Auswahl an weniger stark beachteten Spielerinnen zusammengestellt, die am ersten Spieltag für den entscheidenden Vorteil in deiner Liga sorgen könnten.

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Torhüterinnen

Wer Laura Giuliani schon vor der Gruppenphase in sein Team holt, könnte clever unterwegs sein: Italiens Nummer eins hat in den letzten drei Länderspielen nur ein einziges Gegentor kassiert. Frankreichs Pauline Peyraud-Magnin dürfte bei Duellen mit England, Wales und den Niederlanden zwar einiges zu tun bekommen, ihre starke Strafraumpräsenz und fünf Spiele ohne Gegentreffer in Serie, bevor sie gegen Brasilien am Freitag zwei Tore kassierte, machen sie dennoch zu einer spannenden Option.

Jennifer Falk ist momentan ebenfalls in weniger als 7 % der Fantasy-Teams zu finden, trotzdem ist Schwedens Nummer eins eine womöglich gute Fantasy-Option. Sie blieb zuletzt viermal in Folge mit ihrem Verein Häcken ohne Gegentor und auch gegen Italien behielt sie in der Nations League eine weiße Weste.

Verteidigerinnen

Irene Paredes ist derzeit nur in etwa 5 % der Fantasy-Teams vertreten. 2024/25 hat sie 39 Pflichtspiele für Barcelona absolviert und sie ist ein zentraler Bestandteil der spanischen Abwehr, die zum Auftakt auf Portugal trifft. Nach langer Verletzungspause zurück, wird Natalia Kuikka in Finnlands Startelf erwartet. Ihr sehenswertes Tor beim Play-off-Sieg gegen Schottland unterstrich einmal mehr, dass sie neben ihrer Defensivstärke auch eine offensive Waffe sein kann.

Während bei England fast alle Augen auf Lucy Bronze oder Leah Williamson gerichtet sind, bietet Alex Greenwood einen spannende Alternative in der englischen Abwehr. Zur Erinnerung: Die Lionesses überstanden die Gruppenphase der EURO 2022 ohne ein einziges Gegentor.

Tolle Tore aus der Quali zur Women's EURO

Mittelfeldspielerinnen

Nach ihren beiden Toren in der Women’s Nations League könnte die deutsche Sydney Lohmann eine gute Wahl im Mittelfeld sein. Für alle, die bei Spanien bewusst nicht auf die hochprozentig gewählten Aitana Bonmatí oder Alexia Putellas setzen wollen, lohnt sich ein Blick auf Mariona Caldentey. Die 29-Jährige stand in den letzten acht Partien stets in der Startelf und sammelte dabei zwei Tore und sieben Assists.

Mit gerade einmal 19 Jahren ist Wieke Kaptein die jüngste Spielerin der Geschichte, die für die Niederlande bei einer Weltmeisterschaft auflief. Mit einem Treffer und einer starken Leistung beim 3:1 gegen Österreich im April machte sie bereits auf sich aufmerksam. Daniëlle van de Donk traf ebenfalls in dieser Partie und legte zuletzt gegen Schottland einen weiteren Treffer auf.

Stürmerinnen

Pernille Harder ist nur in 3 % der Teams zu finden und eine interessante Option für alle, die nach einer erfahrenen Torjägerin suchen. Für Bayern München traf sie in der Saison 2024/25 gleich 23 Mal – nun will Dänemarks Kapitänin auch gegen Schweden zuschlagen und ihre bislang 78 Länderspieltore weiter ausbauen.

Beth Mead war bei der EURO 2022 noch geteilte beste Torschützin – und wird auch bei diesem Turnier aller Voraussicht nach wieder eine Spielerin für die großen Momente sein. 35 Tore in 67 Einsätzen für England sprechen eine klare Sprache. Auch auf dem Zettel haben sollte man Portugals Diana Silva, Norwegens Ada Hegerberg und Wales-Legende Jess Fishlock. Und nicht zu vergessen: Cristiana Girelli – Italiens Torjägerin fand in den letzten drei Länderspielen dreimal das Netz und kommt insgesamt auf über 50 Tore für die Azzurre.