Frauen im Fußball: Fünf Stars der UEFA EURO 2020
Montag, 28. Juni 2021
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Wir stellen fünf Frauen vor, die auf ihre eigene Weise zum Erfolg der Endrunde der Fußball-Europameisterschaft in diesem Sommer beitragen.
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Anfang des Jahres startete die UEFA eine neue Kampagne, um Frauen vorzustellen, die maßgeblich zur Entwicklung des Fußballs in Europa beitragen.
Im Rahmen dieser Kampagne stellt die UEFA jeden Monat fünf Frauen vor, die mit ihrem Engagement den Fußball heute und in Zukunft auf allen Stufen mitgestalten. Ob auf dem Spielfeld, vor der Kamera oder in den Vorstandsetagen – jede von uns vorgestellte Protagonistin hat eine bewegende Geschichte zu erzählen, die weitere Mädchen und Frauen inspirieren kann, dem Spiel ihren eigenen Stempel aufzudrücken.
In unserer neuesten Reihe richten wir den Blick auf die UEFA EURO 2020 und sprechen mit:
• Eniola Aluko, ehemalige englische Nationalspielerin und heutige TV-Expertin
• Sharon Burkhalter-Lau, UEFA-Direktorin Operations
• Lene Kryger, Geschäftsführerin UEFA EURO 2020 Kopenhagen
• Diana Pirciu, Volunteer-Managerin UEFA EURO 2020 Bukarest
• Célia Šašić, ehemalige deutsche Nationalspielerin, Europameisterin und Botschafterin der UEFA EURO 2024
Eniola Aluko: „Wenn wir tun, was wir lieben, kommt etwas Gutes dabei heraus!“
Eniola Aluko trug mehr als 100 Mal das englische Nationaltrikot und schloss nebenher ein Studium in Sport- und Entertainmentrecht ab. Auf Klubebene war sie in England, Italien und den USA aktiv. Dort fungiert sie aktuell als Sportdirektorin beim neuen Team FC Angel City in Los Angeles. In diesem Sommer richtet sie ihren Fokus jedoch auf die EURO 2020 und ist im britischen Fernsehen als Expertin vertreten.
Wie sehr gefällt Ihnen die Arbeit als TV-Expertin? Und wie wichtig ist es Ihrer Meinung nach, dass Frauen in dieser Funktion zu sehen sind?
„Die Spielanalysen machen mir unheimlich viel Spaß. Man muss die einzelnen Spieler und die Teams genau kennen. Da reicht es nicht aus, ins Studio zu gehen und sich die Partien anzuschauen. Ich bereite mich intensiv vor, unterhalte mich mit dem Produktionsteam und am Ende geht es dann um mehr als nur um Fußball. Wir diskutieren auch über gesellschaftliche Aspekte des Fußballs, über Vielfalt, Inklusion und Rassismus zum Beispiel. So kann man die Menschen sensibilisieren und das ist mir wirklich sehr wichtig. Heute reden die Leute viel über die Vielfalt der TV-Experten. Aber ich finde, wir sollten einfach ganz auf die Kompetenz schauen. Dann spielt es keine Rolle, ob du eine Frau bist oder wo du herkommst. Ich schätze mich glücklich, anderen Frauen helfen und Türen öffnen zu können. Ich wünsche mir, dass sie daraus die Inspiration ziehen, es mir gleichzutun.“
Wie fühlt es sich an, bei einer Europameisterschaft zu spielen?
„Es ist fantastisch. Die Atmosphäre ist unvergleichlich. Wenn ein großes Turnier ansteht, will man einfach dabei sein. Man denkt das ganze Jahr und die gesamte Saison daran, dass man es unbedingt in den englischen Kader schaffen will. Natürlich ist der Druck sehr hoch, schließlich schaut das ganze Land zu. Doch die besten Spielerinnen und Spieler werden dadurch beflügelt.“
Vermissen Sie es, auf dem Platz zu stehen? Und was raten Sie anderen Frauen, die an den nächsten Schritt in ihrer Karriere denken?
„Als bei mir der Entschluss reifte, die Schuhe an den Nagel zu hängen, habe ich mich sehr auf ein neues Kapitel in meinem Leben gefreut. In meiner Tätigkeit als Sportdirektorin übernehme ich viele verschiedene Funktionen und bin mittendrin im Geschehen: Ich bin jetzt Teil eines unglaublich spannenden Projekts bei einem Klub, der mehrheitlich von Frauen geführt wird. Wir haben die riesige Chance, wirklich Großes zu bewegen. Anderen Frauen würde ich raten, durchaus mutig zu sein. Wenn wir tun, was wir lieben, kommt am Ende etwas Gutes dabei heraus. Häufig verkaufen sich Frauen unter Wert. Doch jede von uns hat besondere Stärken. Wir sind unglaublich multidimensional, begabt und haben die Fähigkeit, das zu tun, was wir wirklich tun wollen. Wir sollten uns zwar auf Widerstand einstellen, können diesen aber durchbrechen und dürfen keine Angst davor haben, den Status quo zu verändern.“
Sharon Burkhalter-Lau: „Widrigkeiten zwingen dich dazu, Barrieren zu überwinden, deine Annahmen zu überdenken und Lösungen zu finden.“
Als Direktorin Operations ist Sharon Burkhalter-Lau bei der UEFA für die Planung und Durchführung der größten Fußballevents auf dem europäischen Kontinent verantwortlich, darunter die Klubwettbewerbsendspiele und die EURO 2020. Sie blickt auf rund 30 Jahre Erfahrung im Event-Management zurück und leitet ein über 650-köpfiges Team, das alles daransetzt, das sportliche Großereignis in diesem Sommer erfolgreich über die Bühne zu bringen.
Inwieweit hat sich die Organisation der EURO 2020 von anderen Turnieren unterschieden?
„Die Planung dieser paneuropäischen Endrunde war schon sehr zeitintensiv. Dabei rede ich noch nicht einmal von den Auswirkungen der Pandemie. Das letzte Jahr hat eher gemischte Gefühle bei mir verursacht. Es gab sehr viel Ungewissheit – die ist bei der operativen Planung natürlich überhaupt nicht gern gesehen. Vielmehr geht es im Bereich Operations ja darum, auf ein bestimmtes Ziel hinzuarbeiten und alles dafür zu tun, um die Veranstaltung erfolgreich über die Bühne zu bringen. Da fließen sehr viel Erfahrung und Expertise ein. In dieser Hinsicht hat uns die EURO 2020 vor völlig neue Herausforderungen gestellt. Die Leitung eines derart großen Teams, das über mehrere Standorte hinweg verteilt ist, kann sehr schwierig sein. Daher war das letzte Jahr wirklich intensiv. Widrigkeiten zwingen dich aber dazu, Barrieren, Routinen und Gewohnheiten zu überwinden. Du musst deine Annahmen überdenken und schließlich eine geeignete Lösung für das Erreichen deiner Ziele finden.“
Mit welchem Gefühl blicken Sie auf Ihre Arbeit und die Tatsache, dass das Turnier nach so viel Ungewissheit nun endlich stattfinden kann?
„Es ist wirklich ein unglaubliches Gefühl. Während der gesamten Vorbereitung konzentrierst du dich auf die Dinge, die erledigt werden müssen, vor allem, wie die Zuschauer in die Stadien kommen. Doch erst wenn die Spieler vor dem Anpfiff den Rasen betreten und die Fans im Hintergrund jubeln, weißt du, dass du es geschafft hast. Diese Atmosphäre – das ist einfach großartig. Mir fällt nichts ein, was dieses Gefühl ersetzen könnte. Natürlich gibt es dir auch ein gutes Gefühl, den Widrigkeiten getrotzt zu haben. Gleichzeitig haben wir sehr viel für die Zukunft gelernt. Wir wissen jetzt, dass wir schlanker und effizienter sein können. Diese Erfahrungen werden dazu beitragen, dass wir uns weiterentwickeln und es bei der EURO 2024 in Deutschland noch besser machen.“
Wie haben sich im Laufe Ihrer Karriere die Fußballbranche allgemein und die Rolle von Frauen im Besonderen verändert?
„Die Sportindustrie ist heute weitaus lukrativer geworden und in der Branche sind viel mehr Spezialisten tätig als früher. Die Leute haben hohe Erwartungen an Live-Veranstaltungen. Es geht nicht nur um die 90 Minuten auf dem Platz, sondern auch um das ganze Drumherum. Das ist alles viel professioneller geworden. Ich denke, dass es schon immer Frauen gab, die im Fußball gearbeitet haben – meist in der Administration und weniger in leitenden Funktionen. Doch das ändert sich gerade zum Besseren. Zwar haben wir aktuell nur wenige Frauen in leitenden Positionen, doch dafür braucht es eben auch viel Erfahrung. Aber wenn wir die heutige Zeit mit den 1990er-Jahren vergleichen, sehen wir, dass es derzeit viel mehr Frauen in Führungspositionen gibt als damals. Je mehr Frauen einen Job im Management übernehmen, desto häufiger werden sie am Ende auch einen Chefposten bekleiden.“
Lene Kryger: „Nicht zu weit vorausplanen und die Chancen nutzen, die sich bieten.“
Lene Kryger ist seit Januar 2017 Geschäftsführerin der UEFA EURO 2020 in Kopenhagen. In dieser Funktion ist sie für die Planung und Durchführung der vier EM-Begegnungen in der dänischen Hauptstadt verantwortlich. Sie kann mehr als zehn Jahre Erfahrung im Management sportlicher Großereignisse vorweisen und war unter anderem in die Organisation der Siebener-Rugby-WM sowie den Halbmarathon-Weltmeisterschaften eingebunden.
Es war ein langer Weg zur EURO 2020. Was hat Sie in den letzten vier Jahren motiviert, immer an den Erfolg zu glauben?
„Die Aussicht auf Erfolg ist Motivation genug. Bei Projekten dieser Größenordnung ziehe ich viel Inspiration daraus, dass es noch etwas Größeres als die 90 Minuten auf dem Platz gibt. Wir arbeiten dafür, Kopenhagen, Dänemark und die dänischen Werte bestmöglich zu präsentieren. Dabei geht es nicht um den persönlichen Erfolg, sondern darum, anderen zu helfen. Wir wissen, dass unsere Arbeit positive Auswirkungen hat, und das fühlt sich gut an. Häufig wird viel über das Vermächtnis gesprochen, das ein solches Ereignis für die Menschen hinterlässt. Für mich geht es also nicht nur darum, Menschen zusammenzubringen, um die Spiele zu verfolgen. Es geht vor allem auch darum, Veranstaltungen zu organisieren, bei denen Projekte gefördert werden, durch welche die Menschen sehen können, was die Stadt alles zu bieten hat.“
Auf welche Projekte und Herausforderungen freuen Sie sich nach der EURO 2020?
„Beim Dänischen Fußballverband sind viele Projekte geplant. Wir möchten beispielsweise einige unserer Anlagen erweitern und ein Elite-Trainingszentrum bauen. Gleichzeitig hoffen wir aber auch, ein großes Frauenturnier auszurichten. Eine Frauen-EM oder -WM wäre eine riesige Chance, um den Frauenfußball in Dänemark weiter voranzubringen. Es wäre großartig, Gastgeber eines solchen Turniers sein zu dürfen. Wir könnten so eine Reihe von Zielen setzen, um die auch Teilnehmerzahlen zu erhöhen. Es wäre fantastisch, ein Turnier in Dänemark in verschiedenen Austragungsstädten und Stadien durchzuführen – das wäre eine riesige Chance für Zuschauer und Volunteers im ganzen Land.“
Sie gelten als Vorbild. Welchen Rat würden Sie anderen Frauen geben, die einen ähnlichen Weg wie Sie anstreben?
„Ehrlicherweise habe ich noch nie darüber nachgedacht, dass ich Vorbild sein könnte. Zumindest war es mir nicht bewusst. Aber ich hoffe, dass ich andere Frauen um mich herum inspirieren kann. Frauen, die im Fußball arbeiten wollen, sollten sich nicht einschüchtern lassen. Es ist noch ein weiter Weg, aber die Dinge ändern sich. Mein Rat wäre, nicht zu weit vorauszuplanen und die Chancen zu nutzen, die sich bieten.“
Diana Pirciu: „Ich bin nicht so weit gekommen, um mich darauf auszuruhen.“
Die ehemalige rumänische Tennisspielerin Diana Pirciu hat in den USA Sportmarketing und Kommunikation studiert, ehe sie beim Rumänischen Fußballverband (FRF) als Expertin für soziale Verantwortung sowie Aus- und Weiterbildung tätig wurde. Bei der EURO 2020 fungiert sie als Volunteer-Managerin in Bukarest. Dabei ist sie für ein Team aus 800 Freiwilligen verantwortlich und sorgt dafür, dass die vier Begegnungen in der rumänischen Hauptstadt allesamt nach Plan verlaufen.
Sie waren selbst Leistungssportlerin. Hilft Ihnen diese Erfahrung in Ihrer derzeitigen Funktion?
„Im Tennis spielt man meist für sich allein. Gelegentlich gibt es aber auch Team-Wettbewerbe. Früher war ich nur auf meine eigene Leistung bedacht. Das hat sich später gewandelt und ich wurde zur Teamplayerin – mein eigener Sieg wurde bedeutungslos, wenn das Team verloren hatte. Das ist wie beim Dominospielen. Wenn eine von uns strauchelt, straucheln wir am Ende alle. Daher müssen wir als Team gemeinsam stark sein. So ist es auch bei der EURO 2020: Alle Beteiligten sind ein Teil eines ganzen Puzzles. Als Sportlerin lernt man, mutig zu sein. Man muss mit Niederlagen umgehen, man lernt Disziplin und Respekt – diese Dinge sind auch in anderen Lebensbereichen sehr wichtig.“
Sie leiten ein großes Team mit Hunderten Leuten. Was nehmen Sie daraus mit?
„In Rumänien gibt es nicht viele Menschen, die Erfahrung in der Leitung eines derart großen Teams haben, vor allem nicht bei Sportereignissen. Daher möchte ich einfach das Beste daraus machen. Es ist viel Arbeit, doch ich bin nicht so weit gekommen, um mich darauf auszuruhen. Ich habe bewiesen, dass ich es verdiene, hier zu sein. Ich habe hart gearbeitet, um es hierher zu schaffen. Ich gebe jeden Tag 110 %, um sicherzustellen, dass alles reibungslos läuft. Um auf die Frage zurückzukommen: Da habe ich noch gar nicht groß drüber nachgedacht. Doch ich glaube, dass ich extrem viel gelernt habe – von Logistik über Personalführung bis hin zu Motivationsmethoden. Das Logo der EURO 2020 zu tragen, erfüllt mich mit Stolz. Es ist aber auch eine große Verantwortung, dessen müssen sich alle bewusst sein. Daher ist es wichtig, dass das Team motiviert ist und sich bei seiner Aufgabe wohlfühlt.“
Wie blicken Sie auf diese Erfahrung zurück, wenn das Turnier vorbei ist?
„Ich konnte den Turnierstart kaum erwarten und war überglücklich, als es endlich losging. Ich habe anfangs eine Visualisierungstechnik aus dem Tennis genutzt und mir vorgestellt, wie die Menschen zur EM kommen, das Ereignis gemeinsam genießen und wir am Ende alle sehr dankbar dafür sind, dass wir dabei sein konnten. Am Ende des Turniers werden wir zurückschauen und an die Erfahrungen denken, die wir machen durften. Wir werden daraus lernen und den Blick anschließend auf die nächste Herausforderung richten.“
Célia Šašić: „Wir haben die Chance, mithilfe des Fußballs etwas richtig Großes zu schaffen.“
Die ehemalige deutsche Nationalspielerin Célia Šašić ist zweifache Europameisterin, hat die UEFA Women's Champions League gewonnen und wurde zudem zur besten Spielerin Europas gekürt. Heute fungiert sie als Botschafterin der UEFA EURO 2024, behält dabei aber auch die Turniere in diesem und im nächsten Sommer im Blick.
Welche Aufgaben haben Sie als Botschafterin der EURO 2024 und wie verfolgen Sie in diesem Zusammenhang das Turnier in diesem Sommer?
„In Deutschland haben wir das Glück, dass wir in München vier Spiele der EURO 2020 austragen dürfen. In drei Jahren wird dann das gesamte Turnier in unserem Land stattfinden. Daher können wir von den Erfahrungen in diesem Sommer lernen und unsere Rückschlüsse daraus ziehen. Als Botschafterin führe ich bereits zahlreiche Gespräche darüber, was wir 2024 erreichen wollen. Ganz wichtig ist dabei, dass solche Sportereignisse einen positiven Einfluss auf die Gesellschaft haben – vor allem außerhalb des Stadions. Wir haben die Chance, mithilfe des Fußballs etwas richtig Großes zu schaffen. Und ich weiß, wie es sich anfühlt, wenn man den EM-Titel für sich entscheidet.“
Dieser Sommer bietet die Gelegenheit, das Interesse am Fußball bei vielen Mädchen vor der UEFA Women’s EURO im kommenden Jahr zu wecken, oder?
„Ja. Alle schauen die EM, alle wollen daran teilhaben. Als ich anfing, Fußball zu spielen, habe ich mir die Spiele der Männer angeschaut. Sie waren meine Vorbilder und ich wollte das erreichen, was sie erreicht haben. Frauen oder Männer – das ist am Ende gar nicht so entscheidend. Das Wichtigste ist, dass Mädchen und junge Frauen, die gern Fußball spielen möchten, auch die Möglichkeit dazu erhalten. Wir brauchen mehr Akademien und eine bessere Infrastruktur, damit die Mädchen bei sich vor Ort spielen können. Der Frauenfußball hat sich innerhalb kurzer Zeit sehr schnell zum Positiven verändert. Aber vor uns liegt noch ein weiter Weg. Genauso wie den männlichen Talenten müssen wir auch jungen Spielerinnen die Möglichkeit geben, sich in einem professionellen Umfeld weiterzuentwickeln. Vor diesem Hintergrund ist es großartig, dass die Frauen-EM im nächsten Jahr im Rampenlicht stehen wird. Wir haben die Möglichkeit, das Interesse und den Schwung der EURO 2020 ins nächste Jahr mitzunehmen.“
Wie fühlt es sich eigentlich an, den EM-Titel zu gewinnen?
„Einfach großartig. Wenn man andere Spieler oder Spielerinnen sieht, die eine Trophäe in die Höhe strecken, möchte man das auch erreichen. Wenn es dann so weit ist, ist man einfach nur überwältigt. Jeder Titel ist etwas ganz Besonderes und jeder Pokal, den man in Händen halten darf, ist eine Auszeichnung für die harte Arbeit, die man in diesen Erfolg investiert hat. Nur die Wenigsten gewinnen einen Titel. Doch ich glaube, das Gefühl ist immer gleich – ob Profi oder Amateur. Es ist einfach etwas ganz Besonderes.“