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Ogilvie neuer Präsident der Schotten

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Der Schottische Fußballverband hat auf seiner jährlichen Generalversammlung einen neuen Präsidenten gewählt. Seit Dienstag führt nun Campbell Ogilvie den Verband an.

Campbell Ogilvie wurde zum neuen Präsidenten des schottischen Fußballverbands gewählt
Campbell Ogilvie wurde zum neuen Präsidenten des schottischen Fußballverbands gewählt ©SFA

Campbell Ogilvie ist neuer Präsident des Schottischen Fußballverbands (SFA). Der 60-Jährige übernimmt das Amt von George Peat, nachdem dieser bei der jährlichen Generalversammlung am Dienstag in Glasgow seinen Rücktritt nach vierjähriger Amtszeit bekannt gegeben hatte.

Ogilvie ist dem schottischen Fußball bereits seit 30 Jahren verbunden. Er war über einen Zeitraum von 27 Jahren bei Rangers FC in diversen leitenden Positionen tätig und wechselte 2005 als Geschäftsführer zu Heart of Midlothian FC. Für die UEFA saß er ebenfalls in diversen Gremien und wurde letztlich 2007 der erste Vizepräsident des SFA.

"Es ist eine große Ehre, dem schottischen Fußball als Präsident zu dienen, und ich bin stolz auf das in mich gesetzte Vertrauen, welches diese Position erfordert", erklärte Ogilvie. "Gleichzeitig möchte ich dem scheidenden Präsidenten George Peat für seinen Einsatz danken. In seinen 14 Jahren beim SFA, darunter auch vier Jahre als Präsident, war er immer Vorbild und Inspiration zugleich.  Speziell die Gründung des "Henry McLeish Review of Scottish Football" wird uns als sein Vermächtnis immer in Erinnerung bleiben."

Nachdem der SFA noch einige einschneidende Änderungen im Verbandswesen ratifiziert hatte, verabschiedete sich der scheidende Präsident Peat mit ein paar kurzen Worten: "Ich bin stolz, mein Amt als Präsident des schottischen Fußballverbands unter diesen positiven Umständen abzugeben. Die Einführung des "Henry McLeish Review of Scottish Football" lag mir immer sehr am Herzen, da es mit jedem Tag deutlicher wurde, dass sich der Fußball in Schottland erneuern muss. Es macht mich stolz, dass alle unsere Mitglieder dies nun ebenso sehen, und wir gemeinsam für eine bessere Zukunft des schottischen Fußballs arbeiten."

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