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Türkei übernimmt schnell die Kontrolle

Turkei - Liechtenstein 5:0
Die Türkei erzielt frühe Tore und baut die Tabellenführung in der Gruppe 7 aus.

Mit drei Toren in den ersten 23 Minuten übernahm die Türkei im EURO 2004™-Qualifikationsspiel gegen Liechtenstein im Ali Sami Yen-Stadion schnell die Kontrolle. Letztendlich kam das Team von Senol Günes zu einem lockeren 5:0-Sieg und behielt in der Gruppe 7 eine weiße Weste.

Siegrekord für Günes
Es war Günes 17. Sieg als Trainer der Türkei, womit er den Rekord von Fatih Terim einstellte. Bereits in der siebten Minute stellte Okan Buruk, der beim glücklichen 2:1-Auswärtssieg in Mazedonien am Samstag den Ausgleich erzielt hatte, die Weichen auf Sieg. Er traf zum 1:0 und ließ Peter Jehle im Tor keine Chance.

Fliegender Start
Am Samstag hatte die Türkei einen denkbar schlechten Start erwischt und geriet bereits in der siebten Minute in Rückstand, doch in Istanbul war wenig von der Unschlüssigkeit zu sehen, die noch in Skopje geherrscht hatte.

Zweites Tor durch Ümit
Nur acht Minuten später das 2:0 für die Türken. Ümit Davala stieg am höchsten und köpfte eine Flanke von Arif Erdem von der linken Seite ein.

Ilhan zur Stelle
Weitere acht Minuten später fiel das 3:0. Daniel Hasler konnte eine Hereingabe von Arif nicht richtig klären, der Ball landete bei Ilhan Mansiz, welcher mit einer Direktabnahme vom Elfmeterpunkt aus traf.

Parade von Rüstu
Kurz vor der Pause musste Rüstu Reçber im türkischen Tor mit einer Glanzparade gegen Mario Frick retten. Zu diesem Zeitpunkt konnte sich Liechtenstein bei Jehle bedanken, nicht noch höher in Rückstand zu liegen.

Jehle glänzt
In der 38. Minute parierte er gegen Nihat Kahveci, eine Szene, die sich drei Minuten nach Wiederanpfiff wiederholte. Sechzig Sekunden später kratzte Hasler einen Volleyschuss von Arif von der Linie, und 18 Minuten vor Ende scheiterte der Mittelfeldspieler von Galatasaray SK erneut an Jehle.

Serhat mit Doppelpack
Gegen Ende des Spiels nahm die Türkei ein wenig Tempo aus dem Spiel, doch der junge Stürmer Serhat Akin von Fenerbahçe SK, der eingewechselt wurde, fand noch Zeit, zwei Tore zu erzielen. Nach 82 Minuten spitzelte er den Ball nach Vorarbeit von Tugay Kerimoglu an Jehle vorbei, in der Nachspielzeit drückte er eine Hereingabe von Nihat über die Linie.

Elfmeter verschossen
Mit der letzten Aktion der Partie parierte Rüstü einen Elfmeter von Frick, doch zu diesem Zeitpunkt war das Spiel längst gelaufen.