UEFA.com funktioniert besser bei anderen Browsern
Um das bestmögliche Erlebnis zu haben, empfehlen wir, Chrome, Firefox oder Microsoft Edge zu verwenden.

Basel vergibt Sieg in letzter Sekunde

Mitglieder

In der Nachspielzeit glich der FC Thun durch ein Eigentor gegen den FC Basel 1893 aus. Der FC St Gallen und der FC Luzern trennten sich ebenfalls mit einem Remis.

Marco Streller: Torschütze und doch nicht glücklich
Marco Streller: Torschütze und doch nicht glücklich ©Getty Images

Der FC Basel 1893 verspielte in der Nachspielzeit durch ein Eigentor Arlind Ajetis den Auswärtssieg gegen den FC Thun und kommt zu einem 2:2. Die Basler gingen in der 24. Minute durch Marco Streller in Führung. Der Captain traf nach einer Flanke von Philipp Degen, der seinerseits von Geoffroy Serey Die in die Tiefe angespielt worden war. Der Assistgeber Degen erhöhte in der 63. Minute auf 2:0, er war nach einer Ecke ebenfalls mit einem Kopfball erfolgreich.

Thun, zusammen mit Basel das heimstärkste Team der Liga, kam danach besser ins Spiel und erzielte in der 79. Minute den Anschlusstreffer. Andreas Wittwer umspielte Torhüter Yann Sommer und brauchte nur noch einzuschieben. Die tragischste Szene des Spiels ereignete sich schließlich in der Nachspielzeit: Ein langer Ball des Thuner Torhüters Guillaume Faivre fand den Kopf von Arlind Ajeti. Der Basler Verteidiger überlistete seinen eigenen Torhüter und Sekunden später pfiff der Schiedsrichter die Partie ab. Der FCB hat nach diesem Unentschieden vier Punkte Vorsprung auf den Tabellenzweiten BSC Young Boys.

Der FC St Gallen und der FC Luzern trennten sich ebenfalls unentschieden. Die Treffer beim 1:1 fielen in der ersten Minute, genauer gesagt 18 Sekunden nach dem Anpfiff, durch ein Eigentor von Tomislav Puljic. Danach passierte in Sachen Tore ganze 90 Minuten nichts, bis kurz vor Ende der Partie die Luzerner einen Elfmeter zugesprochen bekamen. Dimitar Rangelov verwandelte den Strafstoß und sicherte seinem Team den einen Punkt. 

Für dich ausgewählt