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Bayern wohl ohne Schweinsteiger

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Schweinsteiger immer noch mit Sprunggelenksproblemen +++ Eigler operiert +++ Boulahrouz fällt mit Zehenbruch aus +++ Tanner nicht mehr Hoffenheim-Manager

Bastian Schweinsteiger spielte sowohl in Deutschlands als auch Bayerns Planungen eine große Rolle
Bastian Schweinsteiger spielte sowohl in Deutschlands als auch Bayerns Planungen eine große Rolle ©AFP/Getty Images

Der FC Bayern München wird am Samstag wohl ohne Bastian Schweinsteiger gegen Hannover 96 spielen müssen. Der 27-Jährige leidet unter Problemen am rechten Sprunggelenk, wo Anfang Februar sein Außenband gerissen war. Der Mittelfeldspieler hatte bereits gegen Hertha BSC Berlin am letzten Wochenende und am Mittwoch im DFB-Pokal ausgesetzt. "Wir haben das Problem unter Kontrolle, das da nochmal aufgetreten ist", sagte Bayerns Sportdirektor Christian Nerlinger. "Es ist leider nicht so schnell gegangen, wie alle erhofft haben. Aber er ist auf einem guten Weg. Es wird kein Problem sein, das sich über die nächsten Wochen zieht."

Mit Christian Eigler, der am Nabel und an der Leiste operiert wurde, fehlt auch dem 1. FC Nürnberg in der Partie beim VfB Stuttgart ein wichtiger Akteur. Dr. Matthias Brem, Teamarzt des 1. FC Nürnberg, sagte: "Die OP ist sehr gut verlaufen. Christian bleibt bis Samstag im Krankenhaus. Sobald alle Wunden verheilt sind, kann er mit dem Aufbautraining beginnen." Der Stürmer erzielte ein Tor in 23 Ligaspielen in dieser Saison.

Die Schwaben müssen dagegen auf Khalid Boulahrouz verzichten, der sich einen Bruch am linken großen Zeh zugezogen hat und damit wohl vier Wochen lang ausfallen wird. "Das ist natürlich sehr bitter. Ab jetzt konzentriere ich mich voll und ganz auf die Reha und werde hart für mein Comeback arbeiten", so Boulahrouz, der in dieser Saison 21 Ligaspiele (2 Tore) bestritt.

Die TSG 1899 Hoffenheim hat sich von ihrem Manager Ernst Tanner getrennt. Die Aufgaben des Managers sowie die Kaderplanung für die kommende Saison soll Trainer Markus Babbel übernehmen. "Wir als Gesellschafter sind nach vielen Gesprächen zu dem Schluss gekommen, dass eine Trennung für beide Seiten die beste Lösung ist. Die Gründe dafür liegen in einer zu unterschiedlichen Auffassung über die zukünftige Ausrichtung der sportlichen Abteilung", sagte Dietmar Hopp. Babbel fügte an: "Wir werden nicht die komplette Mannschaft umkrempeln, sondern sie nur punktuell verstärken. Ich weiß mit Rainer Widmayer einen erfahrenen und sehr kompetenten Trainer an meiner Seite. Und zuletzt verfügt die TSG über sehr gute Kapazitäten in ihrer sportlichen Abteilung. Ich bin sicher, dass wir mit einer Bündelung der Kräfte die laufende Spielzeit zufriedenstellend beenden und zuversichtlich sowie stark aufgestellt in die neue Saison gehen können."

Für das DFB-Pokal-Finale zwischen Borussia Dortmund und dem FC Bayern München am 12. Mai in Berlin sind bereits alle 75 000 Karten vergeben. Insgesamt gab es 328 000 Anfragen nach Tickets beim DFB - dreimal so viele wie im Vorjahr.

Der BVB ist für vier Fälle unsportlichen Verhaltens vom Sportgericht des Deutschen Fußball-Bundes mit einer Geldstrafe von 20 000 Euro belegt worden.

Ex-Manager Rudi Assauer soll bei der Jahreshauptversammlung am 3. Juni in die "Ehrenkabine" des FC Schalke 04 aufgenommen werden. "Die königsblaue Hall of Fame setzt sich zusammen aus den Mitgliedern der 1999 gewählten Jahrhundertelf der Königsblauen, den 2008 von den Mitgliedern gekürten neun Ehrenspielführern sowie den seit 2008 jährlich neu berufenen Mitgliedern", heißt es in einer Mitteilung des Viertelfinalisten der UEFA Europa League. "Auch der Schalker Aufsichtsrat unterstützt dieses Unterfangen ausdrücklich."

Aufgeschnappt
"In der Jugend gab's das. Vielleicht stellen wir ja einen Antrag."

Bayer-Kapitän Simon Rolfes, der gegen Mönchengladbach ausgewechselt wurde. Anschließend bedauerte Leverkusens Trainer Robin Dutt die Herausnahme und meinte, er hätte Rolfes am liebsten wieder eingewechselt.