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Lille, Marseille und Bordeaux mit Glück weiter

Titelverteidiger Lille und Olympique Marseille setzten sich in der Runde der letzten 32 des französischen Pokals erst in der Verlängerung durch, Girondins Bordeaux benötigte sogar das Elfmeterschießen.

Lilles Gianni Bruno jubelt über seinen Siegtreffer gegen Compiègne
Lilles Gianni Bruno jubelt über seinen Siegtreffer gegen Compiègne ©AFP

Titelverteidiger LOSC Lille Métropole und Olympique de Marseille setzten sich in der Runde der letzten 32 des französischen Pokals erst in der Verlängerung gegen unterklassige Gegner durch, der FC Girondins de Bordeaux benötigte sogar das Elfmeterschießen.

Gianni Bruno machte sechs Minuten vor dem Ende der Verlängerung per Kopf das goldene Tor für Lille gegen den Viertligisten AFC Compiègne.

Morgan Amalfitano und Loïc Rémy waren Marseilles Torschützen in der Verlängerung und sorgten so für das 3:1 gegen Zweitligist Le Havre AC. Die Gäste waren durch Ryan Mendes da Graça früh in Führung gegangen und träumten bereits von einer Sensation.

Bordeaux machte es noch spannender, gegen Drittligist US Créteil-Lusitanos stand es nach 120 Minuten 2:2. Im Elfmeterschießen durfte sich die Truppe von Francis Gillot bei Torhüter Cédric Carrasso bedanken, der zwei Schüsse parierte.

AC Ajaccio und AJ Auxerre hatten weniger Glück, sie scheiterten mit 2:3 nach Verlängerung an Viertligist FC Bourg-Péronnas bzw. mit 1:2 an Zweitligist LB Châteauroux.

Im Duell der beiden Erstligisten OGC Nice und Stade Rennais FC fielen zunächst keine Tore, im Elfmeterschießen setzte sich schließlich Rennes durch. Paris Saint-Germain FC triumphierte mit 4:0 bei Sablé FC.

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