Forschungsstipendium-Programm blüht auf
Dienstag, 26. April 2011
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Das UEFA-Forschungsstipendium-Programm liefert wichtige Forschungsergebnisse, die der europäischen Fußballfamilie in verschiedenen Bereichen helfen, ihre Mission zu erfüllen.
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Das UEFA-Forschungsstipendium-Programm – es wurde initiiert, um die wertvolle Arbeit von Wissenschaftlern in der Promotions- und Habilitationsphase im Bereich europäischer Fußball zu unterstützen - liefert weiterhin interessante Forschungsergebnisse.
Diese Forschungsergebnisse, die durch neue Sichtweisen auf den Fußball und die unzähligen Wege, wie dieser mit der gesamten Gesellschaft verknüpft ist, erreicht werden, können den Mitgliedern der europäischen Fußballfamilie dabei helfen, ihre Mission zu erfüllen. Die Themenvorschläge für Forschungen können aus den Bereichen Wirtschaft, Geschichte, Recht, Management, Politikwissenschaften, Soziologie und seit diesem Jahr auch aus der Medizin kommen. Die Forschungsstipendien-Jury der UEFA trifft sich danach, um sich mit den eingereichten Vorschlägen zu befassen.
Bei der zweiten Ausgabe des Programms haben mehr Forscher ihre Vorschläge an die europäische Fußballfamilie eingereicht als beim ersten Mal. Bis zum Ablauf der Frist sind 48 Bewerbungen aus verschiedenen europäischen Ländern und akademischen Richtungen eingegangen - was das große Interesse an diesem Programm zeigt. Das neue Thema in diesem Jahr, die Medizin, stand im Mittelpunkt von mehr als 15 Vorschlägen, die von Physiologie bis hin zu Sportpädagogik reichen.
Als Teil des Auswahlverfahrens werden nun drei Schritte unternommen. Die UEFA-Verwaltung wird sich alle Vorschläge ansehen und diejenigen auswählen, von denen der europäische Fußball am meisten profitieren kann. Diese Vorschläge werden dann von der Forschungsstipendien-Jury geprüft, die eine engere Auswahl trifft. Letztendlich kommt die Jury Anfang Juni noch einmal in Nyon zusammen, um darüber zu diskutieren und vier bis sechs Projektvorschläge mit jeweils bis zu 20 000 Euro zu unterstützen.
Das ausgewählte Projekt soll der europäischen Fußballfamilie dabei helfen, besser informierte Entscheidungen zu treffen.