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Van Nistelrooy: "Alle Leidenschaft beim HSV"

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Van Nistelrooy: "Gebe alles für den HSV" +++ Şahin wohl auf dem Betze dabei +++ Koo Ja-Cheol in Wolfsburg angekommen +++ Warum man manchmal lieber mehr Zeit im Bett verbringen sollte

Ruud van Nistelrooy wollte "etwas klarstellen"
Ruud van Nistelrooy wollte "etwas klarstellen" ©Getty Images

Nach seinem Flirt in der Winterpause mit seinem alten Verein Real Madrid CF hat Ruud van Nistelrooy öffentlich angekündigt, sich trotz des geplatzten Wechsels nun voll für seinen gegenwärtigen Verein – den Hamburger SV – einsetzen zu wollen. "Ich konzentrierte mich vollkommen auf den HSV. Ich bin mit 100.000prozentigem Einsatz und mit all meiner Leidenschaft, die ich habe, beim HSV. Ich werde die drei Monate alles geben, um mit der Mannschaft den größtmöglichen Erfolg zu haben", sagte der 34-jährige Niederländer. "Ich bin beim HSV vollkommen zufrieden. Dann kam Real Madrid. Das war eine andere Situation. Die Vereine haben sich ausgetauscht und es ist nicht zu einem Wechsel gekommen. Natürlich war das auch eine Enttäuschung für mich, aber ich habe das gleich abgehakt und den Knopf wieder umgeschaltet. Es hat keine Auswirkungen darauf, dass ich nicht zu 100 Prozent dabei bin". Van Nistelrooy erzielte in der laufenden Saison sechs Tore in 17 Ligaspielen für die Rothosen.

Bei Borussia Dortmund geht man davon aus, dass Stratege Nuri Şahin nach überstandener Einblutung in der hinteren Kapsel am Wochenende beim 1. FC Kaiserslautern wieder zur Verfügung stehen wird. "Er ist gestern gelaufen, aber er hatte noch Schwierigkeiten, in den Schuh zu kommen. Nun müssen wir abwarten, wie es bei dem noch engeren Fußballschuh aussieht", so Trainer Jürgen Klopp. Shinji Kagawa hat derweil in Japan nach seinem Mittelfußbruch mit dem Reha-Training begonnen. "Sehr positiv" seien die ärztlichen Prognosen, meinte Sportdirektor Michael Zorc, der aber nicht davon ausgeht, dass der Japaner in dieser Saison noch mal spielen wird.

Hannover 96 kann am Sonntag beim SV Werder Bremen zwar auf seinen "Unverzichtbaren" Didier Ya Konan (Kniebeschwerden) zurückgreifen, doch stattdessen fällt nun Angriffspartner Mohammed Abdellaoue mit einer Virusinfektion aus. "Ich fühle mich gut, der Schmerz ist weniger geworden. Ich denke, es geht und ich will auch spielen", hieß es dagegen von Ya Konan. Verteidiger  Christopher Avevor, der am Donnerstag im Vormittagstraining einen Mittelfußbruch erlitt, ist mittlerweile erfolgreich operiert worden.

Mit Koo Ja-Cheol hat mittlerweile auch der letzte der sechs Winterneuzugänge beim VfL Wolfsburg das Training mit den neuen Mitspielern aufgenommen. "Ich bin erst heute Mittag hier eingetroffen und entsprechend noch etwas müde. Aber ich freue mich sehr, jetzt endgültig hier zu sein und für den VfL Wolfsburg zu spielen", sagte der Südkoreaner, der beim Asien Cup 2011 in Katar mit fünf Toren in sechs Spielen zum Torschützenkönig avancierte. 

Der SC Freiburg bangt vor dem Auswärtsspiel beim FC Schalke 04 am Samstag noch um den unter Fieber leidenden Verteidiger Oliver Barth sowie den mit einer Oberschenkelzerrung kämpfenden Abwehrspieler Anton Putsila. Außerdem fallen Simon Pouplin (Sprunggelenk), Tommy Bechmann (Knie), Daniel Williams (Meniskus), Jonathan Jäger (Muskelfaserriss) und Julian Schuster (Zehenbruch) aus.

Vor dem Auswärtsspiel beim FC Bayern München ist am Donnerstag Boris Vukčević wieder ins Mannschaftstraining der TSG 1899 Hoffenheim eingestiegen. Matthias Jaissle konnte zwar aufgrund einer Oberschenkelverhärtung nur reduziert trainieren, sollte aber am Samstag einsatzbereit sein. Damit ist der Ex-Bayer Edson Braafheid nach seiner Roten Karte im Spiel gegen den 1. FC Kaiserslautern am letzten Wochenende der einzige Ausfall der Kraichgauer für die Partie in München.

Aufgeschnappt
"Das ist mir am Morgen im Bett durch den Kopf geschossen, manchmal hat man im Bett die besten Einfälle."

Nürnbergs Trainer Dieter Hecking auf die Frage, warum er den jungen Markus Mendler gegen den Hamburger SV von Beginn an gebracht hatte, der dann ein gutes Spiel machte.


"Das zeigt, dass ich länger im Bett bleiben sollte."

Hamburgs Trainer Armin Veh daraufhin zu seinem Nürnberger Kollegen.

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