Anti-Rassismus-Konferenz in Skopje
Dienstag, 7. Dezember 2010
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Igor Klimper, der Generalsekretär des Fußballverbands der EJR Mazedonien, forderte bei einer Konferenz in Skopje die "totale Eliminierung von Diskriminierung im Sport".
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Der Fußballverband der EJR Mazedonien (FFM) hat zusammen mit dem Mazedonischen Zentrum für Kultur und Entwicklung (MCKR) eine Konferenz organisiert, bei der über die Frage diskutiert wurde, wie man Rassismus und ethnische Diskriminierung in der Balkanregion erfolgreich bekämpft.
Bei der Veranstaltung in der mazedonischen Hauptstadt Skopje am 14. und 15. Oktober waren Vertreter der UEFA, des Enlarged Partial Agreement on Sport (Erweitertes Teilabkommen über Sport), des Wiener Instituts für Internationalen Dialog und Zusammenarbeit sowie anderen Organisationen anwesend.
Die Konferenz wurde von Spasov Dime eröffnet, dem Direktor für Jugend und Sport in der EJR Mazedonien. FFM-Generalsekretär Igor Klimper richtete folgende Botschaft an die Delegierten: "In den letzten zehn Jahren hat der FFM die Aktivitäten des MCKR und die Aktionswoche von FARE [Fußball gegen Rassismus in Europa] unterstützt, alle Ligaspiele wurden unter dem Motto Anti-Nationalismus und Anti-Rassismus ausgetragen."
"Der FFM nimmt an allen UEFA-Aktivitäten teil und hat bereits damit angefangen, alle nötigen Standards durchzuführen, um die totale Eliminierung von Diskriminierung im Sport zu erreichen."
Letztes Jahr arrangierte der FFM die erste nationale Konferenz zur Beseitigung von Gewalt aus dem Sport. Dabei kamen Vertreter der führenden Sportverbände des Landes zusammen, um gemeinsam entschlossen gegen Gewalt vorzugehen. Zudem wurde über dieses Thema ein wegweisendes Buch veröffentlicht.