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Neue Mitglieder für Schiedsrichterkonvention

Schiedsrichterwesen

Die UEFA-Konvention für Schiedsrichter-Ausbildung und -Organisation hat sechs neue Mitglieder, die damit dem Entwicklungsplan für alle Bereiche des Schiedsrichterwesens zustimmen.

Ein Schiedsrichtergespann bei der U19-EM in diesem Sommer
Ein Schiedsrichtergespann bei der U19-EM in diesem Sommer ©Sportsfile

Das UEFA-Exekutivkomitee hat sechs weitere europäische Verbände in die UEFA-Konvention für Schiedsrichter-Ausbildung und -Organisation aufgenommen.

Die neuen Mitglieder sind die Verbände von Albanien, Armenien, der Tschechischen Republik, der EJR Mazedonien, Griechenland und Israel, damit sind nun insgesamt 36 Verbände Mitglied der Konvention. Die übrigen 17 UEFA-Mitgliedsverbände befinden sich derzeit in einem Aufnahmeverfahren.

Die UEFA-Konvention für Schiedsrichter-Ausbildung und -Organisation hat verschiedene Ziele, unter anderem die Verbesserung der Schiedsrichter-Ausbildung, die Rolle des Schiedsrichters zu stärken sowie die Schiedsrichter-Strukturen und -Entwicklungen in den europäischen Verbänden zu verbessern.

Mit der Unterzeichnung der Konvention stimmen die Verbände dem Entwicklungsplan für Schiedsrichter zu. Gleichzeitig sind sie berechtigt, für ihre Arbeit einen finanziellen Zuschuss zu erhalten sowie weitere jährliche Zahlungen, solange die geforderten Standards beibehalten werden.