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Studiengruppe blüht auf

Studiengruppe

Die Studiengruppe der UEFA, die eine neuen Ära in der fußball-technischen Kooperation in ganz Europa eingeläutet hat, ist auf dem besten Weg, ein voller Erfolg zu werden.

Die UEFA-Studiengruppe in Russland
Die UEFA-Studiengruppe in Russland ©UEFA.com

Die Studiengruppe der UEFA, die eine neuen Ära in der fußball-technischen Kooperation in ganz Europa eingeläutet hat, ist auf dem besten Weg, ein voller Erfolg zu werden. Nationale Verbände kommen aus dem ganzen Kontinent zusammen, um Erfahrungen und Wissen auszutauschen.

Initiative des Präsidenten
Dieses Modell ist eine Initiative von UEFA-Präsident Michel Platini. Ziel ist es, einen größeren Austausch von technischem Know-how und von Expertisen zu ermöglichen. Zudem sollen damit die pan-europäischen Standards - zum Beispiel durch den Besuch von Spezialisten einzelner Verbände - angehoben werden. Durch solche Besuche, die auch durch die UEFA finanziert werden, könnte das technische Wissen in Verbänden und Klubs entscheidend verbessert werden.

Vier Jahre
Die Studiengruppe der UEFA, in der alle 53 UEFA-Mitgliedsverbände vertreten sind, läuft über vier Jahre. Insgesamt sind für diese Saison 157 mögliche Seminare geplant. Wenn möglich, sollte jede Reise von anderen Funktionären bestritten werden und einen anderen Studien-Schwerpunkt haben.

Vier Besuche
In dieser Woche waren einige Verbände in der Schweiz zu Gast, dabei ging es vor allem um den Jugendfußball. Andy Roxburgh, der Technische Direktor der UEFA, und Frank Ludolph, der Chef der UEFA-Abteilung für Fußball-Erziehung, waren in der Schweiz ebenfalls anwesend. In Griechenland fand eine Fortbildungsmaßnahme für Trainer statt; bei einigen Verbänden, die in Deutschland zu Gast waren, ging es um den Breitenfußball; und bei einem Seminar in England - daran hat auch Sir Trevor Brooking, ein Mitglied der Kommission für Entwicklung und technische Unterstützung, teilgenommen - war der Frauenfußball das Thema.

Betriebsamer Jahresausklang
Bis zum Ende des Jahres sind noch zehn weitere Besuche geplant. Wales, Schottland, Belgien, Spanien und Finnland sind die Gastgeber im November, während im Dezember Veranstaltungen in Italien, Deutschland, den Niederlanden, Kroatien und Frankreich stattfinden.

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