Neue Vereinigung freudig begrüßt
Dienstag, 22. Januar 2008
Artikel-Zusammenfassung
Nach der Unterzeichnung einer Absichtserklärung zwischen der UEFA und der neu gegründeten ECA zeigten sich alle beteiligten Personen sehr zufrieden.
Artikel-Aufbau
Die Gründung der Europäischen Klubvereinigung (ECA) und die Unterzeichnung einer Absichtserklärung zwischen der UEFA und der ECA am Montag in Nyon (Schweiz), haben eine neue und harmonische Zeit im europäischen Fußball eingeläutet. Alle Beteiligten zeigten sich nach dieser Einigung sehr zufrieden.
Für weitere Informationen klicken Sie hier.
Jahre der Arbeit
"Wenn ich besorgt wäre, würde ich den Tag nicht als historisch bezeichnen", sagte UEFA-Präsident Michel Platini. "Weil ich glaube, dass vernünftige Leute einer Logik gefolgt sind. Jahre der Arbeit haben zu dieser Übereinkunft geführt."
Sauberer Ausgleich
"Ein sauberer Ausgleich in Form einer Europäischen Klubvereinigung ist gefunden worden. Ferner wäre es in gewissen Bereichen nicht möglich gewesen, eine Einigung ohne die Hilfe der FIFA zu finden."
Neue Harmonie
Die Gründung der ECA bedeutet, dass nun der Weg frei ist, um zwischen den europäischen Vereinen, der UEFA und der FIFA die Harmonie wieder herzustellen. Die ECA wird ein unabhängiges und autonomes Organ sein, das die Interessen der europäischen Klubs in Europa vertritt. Gleichzeitig erkennt sie die UEFA als das oberste Organ im europäischen Fußball an sowie die FIFA als oberstes Organ des Fußballs weltweit.
Fairplay und Respekt
Auch Karl-Heinz Rummenigge, der Vorsitzende der ECA, war über die Ereignisse von Nyon begeistert: "Das ist ein sehr guter Tag für den europäischen Fußball. Ein Geist des Fairplays und des Respekts, des Gebens und Nehmens, hat der Fußballfamilie geholfen, wieder zurück zur Harmonie zu finden."
Richtiger Weg
"Wichtig ist auch, dass [anhängige] Rechtsstreitigkeiten beendet werden – das ist ein Zeichen, dass wir uns alle auf dem richtigen Weg befinden. Die UEFA ist zufrieden, die FIFA ist zufrieden und die Vereine sind zufrieden. Ich denke, dass dies ein sehr guter Tag für die Fußballfamilie in Europa ist."
Vertrauen und Liebe zum Fußball
FC-Barcelona-Präsident Joan Laporta fügte hinzu: "Wir haben nach einer Lösung gesucht und wir haben eine Lösung gefunden. Das ist ein sehr wichtiger Tag, weil wir innerhalb der Fußballfamilie eine Einigung erzielt haben, die auf Vertrauen und Liebe zum Fußball basiert."