UEFA.com funktioniert besser bei anderen Browsern
Um das bestmögliche Erlebnis zu haben, empfehlen wir, Chrome, Firefox oder Microsoft Edge zu verwenden.

UEFA-Spiel gegen FARE

Anti-Rassismus

Die Aktionswoche des Netzwerks Fußball gegen Rassismus in Europa (FARE) wurde am Montag mit einem Fußballspiel im schweizerischen Nyon beendet.

Die Aktionswoche des Netzwerks Fußball gegen Rassismus in Europa (FARE) wurde am Montag mit einem Fußballspiel im schweizerischen Nyon beendet. Die UEFA lud ihren Partner dazu in ihren Stammsitz ein.

Freundschaftsspiel
Eine Mannschaft bestehend aus UEFA-Mitarbeitern spielte im Colovray-Stadion gegen Fußballer der Organisation Sportive Africa-Suisse. Vor dem Spiel wurde den Gästen noch das Haus des europäischen Fußballs der UEFA, das sich direkt gegenüber befindet, bei einem Rundgang gezeigt. Nachdem alle Pokale besichtigt waren, gewannen sie die Begegnung mit 3:1.

Aktionen in der UEFA Champions League
Bei den Spielen der UEFA Champions League letzte Woche konnte man das Ausmaß der FARE-Aktionswoche begutachten. Hunderttausende Zuschauer in den Stadien und Millionen Menschen vor den Bildschirmen wurden daran erinnert, dass Rassismus, Intoleranz und Gewalt im Fußball keinen Platz haben. Nicht-staatliche Organisationen (NGOs), Fangruppen, Vereine, nationale Verbände, ethnische Minderheiten, Spielervereinigungen, Jugendgruppen und Schulen in ganz Europa haben an der FARE-Aktionswoche teilgenommen. Auch europäische Profiligen haben bei der Kampagne mitgemacht.

Rassismus ist inakzeptabel
"Wir wollen, dass dieses schöne Spiel ohne die Seuche Rassismus stattfindet", so FARE. "Fußball ist die größte Sportart der Welt und gehört uns allen. Es sollte das Recht jeder Person sein, zu spielen, schauen und diskutieren wie man will – ohne Angst. Leider gibt es auf allen Ebenen des Spiels, von den Amateuren bis hin zu den Profis, rassistische Vorfälle. Ob von Fans, Spielern, Vereinen oder Fußballverbänden: Die FARE ist der Meinung, dass ein solches Verhalten auf und abseits des Platzes inakzeptabel ist und von der Mehrheit der Spieler und Fans abgelehnt wird."