UEFA.com funktioniert besser bei anderen Browsern
Um das bestmögliche Erlebnis zu haben, empfehlen wir, Chrome, Firefox oder Microsoft Edge zu verwenden.

Rapid setzt sich durch

FC Rubin Kazan - SK Rapid Wien 0:0 (Gesamt 1:3)
Nach einem 3:1 im Hinspiel reichte SK Rapid Wien ein torloses Remis beim FC Rubin Kazan zum Einzug in den UEFA-Pokal.

Der SK Rapid Wien ist mit einem torlosen Remis beim russischen Vertreter FC Rubin Kazan in den UEFA-Pokal eingezogen. Ausschlagebend für den Gesamterfolg war der 3:1-Sieg im Hinspiel.

Rubin engagiert
Die Gastgeber setzten von Beginn an vor 15.000 Zuschauern alles auf eine Karte und drängten auf ein frühes Tor, doch die dicht gestaffelte Abwehr des österreichischen Bundesligisten stand taktisch klug und erwies sich für die Russen als unüberwindbar.

Payer auf dem Posten
Torhüter Helge Payer musste im ersten Durchgang nur zweimal eingreifen und verhinderte mit guten Paraden bei Distanzschüssen von Jean Ferreira Narde in der 9. und 31. Minute einen möglichen Gegentreffer.

Platzverweis für Sibaya
In der zweiten Halbzeit stand Rapid-Keeper Payer erneut im Mittelpunkt, als er nach einem Kopfball von Vladimir Bairamov (58.) fantastisch reagierte. Als dann bei den Gastgebern nur wenige Minuten später Macbeth Sibaya nach einer Tätlichkeit den Platz verlassen musste, ließen bei Rubin die Moral und Kräfte nach, so dass der österreichische Rekordmeister das torlose Remis ohne größere Probleme über die Zeit brachte.