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Grazer AK erhält keine Lizenz

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Der Senat der österreichischen Bundesliga hat entschieden, dem Bundesliga-Absteiger Grazer AK auch die Lizenz für die zweite Liga zu verweigern.

Der Senat der österreichischen Bundesliga hat entschieden, dem Bundesliga-Absteiger Grazer AK auch die Lizenz für die zweite Liga zu verweigern.

Klage abgewiesen
Damit wurde die vom GAK selber eingebrachte Klage gegen die Lizenzverweigerung vom Ständigen Neutralen Schiedsgericht um Walter Schrammel sowie den Beisitzern Kurt Klein und Bernhard Vanas abgewiesen. Als Konsequenz scheidet der Klub ab sofort aus der Bundesliga in den zuständigen Landesverband aus und muss nach heutigem Stand die Saison 2007/08 in der Regionalliga begehen.

Vielfältige Turbulenzen
"Angesichts der vielfältigen Turbulenzen in den vergangenen Monaten rund um den Klub ist die Entscheidung - trotz der intensiven Bemühungen der Vereinsverantwortlichen im Rahmen des Zwangsausgleichsverfahrens - nicht gänzlich überraschend. Aufgrund der über 100-jährigen Tradition ist dem GAK ein erfolgreicher Neustart und die schnellstmögliche Rückkehr in die Bundesliga zu wünschen. Gleichfalls gilt es ehestmöglich eine Lösung für die vorbildliche Akademie zu finden, sodass zumindest die Nachwuchsarbeit erfolgreich fortgesetzt und das moderne Trainingszentrum weiter genützt werden kann", sagte Bundesliga-Vorstand Georg Pangl.

Kapfenberg profitiert
Erleichterung dürfte diese Entscheidung jedoch beim SV Kapfenberg ausgelöst haben, der somit den freien Platz des Grazer AK in der zweiten Liga besetzen wird.

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