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Einspruch des FCK abgewiesen

Der Deutsche Fußball-Bund (DFB) hat den Protest des 1. FC Kaiserslautern gegen die Wertung des Pokalspiels gegen den 1. FSV Mainz 05 abgelehnt.

Der 1. FC Kaiserslautern ist definitiv aus dem DFB-Pokal ausgeschieden. Das Sportgericht des Deutschen Fußball-Bundes (DFB) hat den Einspruch der Pfälzer gegen die Wertung der Achtelfinal-Niederlage am vergangenen Dienstag vor heimischer Kulisse gegen den 1. FSV Mainz 05 abgewiesen. Zudem hat Hertha BSC Berlin sein Angebot zur Vertragsverlängerung an Verteidiger Josip Simunic zurückgenommen.

FCK-Einspruch erfolglos
Mit 5:4 nach Elfmeterschießen siegten die Mainzer im Fritz-Walter-Stadion, um in die Runde der letzten Acht einzuziehen. Auch deshalb, weil Kaiserslauterns Ferydoon Zandi im finalen Showdown sein Duell gegen Gäste-Keeper Dimo Wache verlor. Der FCK war jedoch der Ansicht, dass der an die Unterkante der Latte und schließlich zurück ins Feld gesprungene Ball in Folge des Elfmeterschusses des Iraners hinter der Torlinie gelandet war. Das Sportgericht des DFB wies den offiziell eingereichten Einspruch der Pfälzer zurück.

Simunic pokert
Derweil ist fraglich, ob Simunic über den kommenden Sommer hinaus in der Hauptstadt Fußball spielen wird. Der kroatische Nationalverteidiger hatte ein Angebot zur Vertragsverlängerung bei der Hertha erhalten, die Entscheidungsfrist jedoch verstreichen lassen. „Wenn Joe bleiben will, muss er nun auf uns zukommen. Wir werden uns auf seiner Position nun verstärkt umsehen“, so Manager Dieter Hoeneß.

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