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Formkurve: Sporting Clube de Portugal erlebte vor der Partie gegen Feyenoord ein Auf und Ab.

Nach der Winterpause geht es diese Woche auch im UEFA-Pokal weiter. uefa.com wirft einen Blick auf die Form der 32 noch im Wettbewerb verbliebenen Mannschaften.

Sporting Clube de Portugal - Feyenoord
Sporting
hat sich als Tabellendritter der Gruppe D für die Runde der letzten 32 qualifiziert. In der Folgezeit gab es unterschiedliche Ergebnisse. Im letzten Spiel 2004 gab es einen 4:2-Sieg gegen Vitória SC. Das neue Jahr begann jedoch unter schlechten Vorzeichen, denn Stürmerstar Liedson kam verspätet aus dem Weihnachtsurlaub. Dem Brasilianer wurde allerdings schnell verziehen, als er beim 2:1-Sieg über SL Benfica im Lissabonner Stadtderby beide Tore erzielte. Das nächste Spiel verlor Sporting in letzter Minute mit 2:3 gegen CD Nacional, danach folgte jedoch ein 3:0-Sieg bei Gil Vicente FC.

Im Achtelfinale des portugiesischen Pokals scheiterte Sporting an Benfica, das sich nach einem 3:3 nach regulärer Spielzeit im Elfmeterschießen durchsetzte. Gegen Vitória FC gab es ein 1:1-Unentschieden, bei dem Jorginho fast von der Mittellinie aus für den Gegner traf, ehe man gegen CS Marítimo sogar mit 0:3 verlor. Am Sonntag zeigte sich Sporting jedoch wieder in wesentlich besserer Form und gewann mit 5:0 gegen Rio Ave FC. Mit 38 Punkten liegt das Team an der Tabellenspitze gleichauf mit dem FC Porto, Benfica und Boavista FC.

Neu dabei: João Soares Mota Neto
Abgänge: Danny Miguel Alves Gomes, Paulo Sérgio Moreira Gonçalves

Trainer Ruud Gullit nahm in der Winterpause bei Feyenoord einige Veränderungen vor. Das Jahr 2004 endete mit einer enttäuschenden 0:2-Niederlage bei ADO Den Haag, durch die das Team aus Rotterdam mehr als zehn Punkte Rückstand auf die Tabellenspitze hatte. Der Sieger der UEFA-Pokal-Gruppe A verstärkte sich mit dem amerikanischen Verteidiger Cory Gibbs sowie den beiden Mittelfeldspielern Nicky Hofs und Edwin De Graaf. Die Verteidiger Alexander Östlund und Ivan Bandalovski sind nicht spielberechtigt, der brasilianische Innenverteidiger André Bahia steht nicht im Kader. Feyenoord lieh Ramon van Haaren und Ebi Smolarek aus und verkaufte Thomas Buffel sowie Chong-gug Song.

Aus den ersten zwei Spielen nach der Winterpause konnte Feyenoord nur einen Punkt sammeln, im niederländischen Pokal erreichte das Team dafür das Viertelfinale. In den letzten beiden Spielen zeigten sich die Rotterdamer in unglaublicher Torlaune. Gegen De Graafschap und Willem II gelangen jeweils sieben Treffer. In letztgenannter Partie feierte der brasilianische Stürmer Leonardo nach 15 Monaten Verletzungspause aufgrund einer Bänderverletzung im Knie sein Comeback. Dafür muss Hossam Ghaly mit einer ähnlichen, wenn auch wesentlich leichteren Blessur für vier Wochen pausieren. Torwart Gábor Babos (Augenprobleme) und Shinji Ono, der noch an den Folgen einer Sprunggelenksoperation laboriert, bangen noch um ihren Einsatz im Hinspiel.

Neu dabei: Edwin De Graaf, Nick Hofs, Cory Gibbs
Abgänge: Chong-gug Song, Thomas Buffel, Euzebiusz Smolarek, Ramon van Haaren

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