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Europas Fußballfamilie hilft Flutopfern

Soziales

Die europäische Fußballfamilie hilft den Opfern der Flutkatastrophe in Südostasien.

Die europäische und die weltweite Fußballfamilie schließen sich zusammen, um den Opfern der Flutkatastrophe in Südostasien zu helfen.

Benefizspiele
Nach Angaben des Weltfußballverbandes FIFA haben sich diverse europäische Nationalverbände für Benefizspiele angemeldet. Die Einnahmen aus diesen Partien sollen in den FIFA/AFC Tsunami-Solidaritäts-Fonds der FIFA und des Asiatischen Fußballverbandes [AFC] fließen. Viele europäische Nationalverbände haben zudem bereits Geld in diesen Fonds einbezahlt.

Große Hilfsbereitschaft
Zudem hat die FIFA verschiedene Hilfsangebote von den Kontinentalverbänden - darunter auch die UEFA - erhalten, in deren Rahmen besondere Auswahlspiele und Veranstaltungen vorgesehen sind. Die FIFA und die AFC arbeiten zusammen, um die Hilfe der weltweiten Fußballfamilie zu koordinieren. So sollen Spenden von Konföderationen und Verbänden (beispielsweise Einnahmen aus Benefizspielen, Ausrüstungsgegenstände etc.) so schnell und gerecht wie möglich verteilt werden. Die FIFA und die AFC werden sich an berühmte Fußballpersönlichkeiten - vor allem ehemalige Spieler - wenden und um Hilfe bei Solidaritäts- sowie Spendenaktionen in den betroffenen Regionen bitten.

Betroffene Mitgliedsverbände
Die FIFA und die AFC haben sich darauf geeinigt, dass alle Spenden den betroffenen Mitgliedsverbänden (Bangladesch, Indien, Indonesien, Malaysia, Malediven, Myanmar, Sri Lanka und Thailand) sowie den Einwohnern dieser Regionen zugute kommen sollen.

Länder in Afrika
Überdies arbeiten die FIFA und der Afrikanische Fußballverband [CAF] zusammen, um in den betroffenen Ländern Afrikas (Kenia, Seychellen, Somalia und Tansania) zu helfen.

Fußball-Infrastrukturen
Nach Angaben des Weltfußballverbandes ist bei Spendenaktionen bereits so viel Geld zusammen gekommen, dass die FIFA vor allem die Fußball-Infrastrukturen in den betroffenen Regionen wieder aufbauen will.