UEFA-Partner organisiert Fußballschulen in Georgien

UEFA-Präsident Michel Platini besuchte in Georgien ein Sommer-Fußball-Camp und konnte sich vor Ort überzeugen, wie die Strategie der sozialen Verantwortung der UEFA in die Tat umgesetzt wird.

UEFA-Präsident Michel Platini besuchte eine Open-Fun-Fußballschule in Tbilisi
UEFA-Präsident Michel Platini besuchte eine Open-Fun-Fußballschule in Tbilisi ©CCPA

UEFA-Präsident Michel Platini besuchte Anfang der Woche ein Sommer-Fußball-Camp in Georgien und konnte sich dabei vor Ort überzeugen, wie die Strategie der sozialen Verantwortung der UEFA in die Tat umgesetzt wird. Organisiert wurde das Camp übrigens von einem  langjährigen Wohltätigkeitspartner des europäischen Fußball-Dachverbandes.

Michel Platini nutzte die Gelegenheit, bei seinem Zwei-Tages-Tripp in die Kaukasus-Region, in der georgischen Hauptstadt Tbilisi einen Abstecher zu einer der Open-Fun-Fußballschulen (OFFS) zu machen. Bei seinem Besuch am Dienstag erfuhr er viele interessante Details über das OFFS-Programm, das von der Cross Cultures Project Association (CCPA) geleitet wird, einem Mitglied des Programms für soziale Verantwortung der UEFA.

Das georgische Büro der CCPA präsentierte eine Einführung in die Geschichte, Ideen und Prinzipien der OFFS, danach nahm der UEFA-Präsident an einem Spiel zwischen Kindern und Ausbildern teil. Die CCPA organisiert Open-Fun-Fußballschulen auf dem Balkan und in der Kaukasus-Region sowie im Mittleren Osten. Ziel dieser Initiative ist es, Freundschaften und sozialen Zusammenhalt zwischen Kindern im Alter von sieben bis elf Jahren zu fördern, unabhängig vom ethnischen oder sozialen Hintergrund.

In der Schule, die der UEFA-Präsident besuchte, trainieren derzeit rund 200 Jungen und Mädchen aus Armenien, Aserbaidschan und Georgien in einem Stadion von Tbilisi. Michel Platini traf am Montag und Dienstag in Georgien mit Vertretern des Georgischen Fußballverbandes (GFF) sowie führenden Politikern wie Premierminister Nika Gilauri zusammen.

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