Wiederwahl von Slaviša Kokeza in Serbien

Slaviša Kokeza ist für eine vierjährige Amtszeit als Präsident des Serbischen Fußballverbands (FSS) wiedergewählt worden und will insbesondere die Nationalmannschaft und die Vereine weiter voranbringen.

Slaviša Kokeza ist als FSS-Präsident wiedergewählt worden.
Slaviša Kokeza ist als FSS-Präsident wiedergewählt worden. ©FSS

Nach seiner Wahl per Akklamation bei der Generalversammlung des Serbischen Fußballverbands (FSS) tritt Slaviša Kokeza eine neue vierjährige Amtszeit als Präsident an.

Der 42-Jährige ist seit 2016 im Amt und hat versprochen, die Fußballentwicklung in Serbien weiter voranzutreiben; seine erste Amtszeit war unter anderem von der Qualifikation der serbischen Nationalelf für die FIFA-WM 2018 in Russland und dem Gruppensieg Serbiens in der UEFA Nations League geprägt, der gleichbedeutend mit dem Aufstieg in die B-Liga war.

Kokeza hat sich dazu verpflichtet, die bestmöglichen Voraussetzungen zu schaffen, damit sich Serbien für die UEFA EURO 2020 qualifizieren kann. Dank dem Erfolg in der UEFA Nations League verfügt das Team über eine zusätzliche Chance, sich über die Playoffs für die EM-Endrunde zu qualifizieren.

„Eine bessere Zukunft ist ohne angemessene Infrastruktur nicht möglich“, erklärte Slaviša Kokeza. Der FSS hat daher in Partnerschaft mit der serbischen Regierung den Standort für den Bau eines neuen Nationalstadions festgelegt. Auch an anderen Orten sind Stadionrenovierungen und  neubauten geplant, und Kokeza hat versprochen, die Vereine in ihren Entwicklungsbemühungen umfassend zu unterstützen. „Wir werden unsere starke Partnerschaft mit der UEFA fortführen“, so der frisch gewählte FSS-Präsident, „und wir werden den serbischen Fußball in neue Sphären führen.“

 

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