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Entscheidungen bei der heutigen außerordentlichen UEFA-Exekutivkomiteesitzung

Stade de France als Spielort des UEFA-Champions-League-Finales bestimmt

Logo am UEFA-Sitz in Nyon, Schweiz.
Logo am UEFA-Sitz in Nyon, Schweiz. UEFA via Getty Images

Nach der dramatischen Eskalation der Sicherheitslage in Europa hat das UEFA-Exekutivkomitee heute eine außerordentliche Sitzung abgehalten.

Dabei entschied es, das Endspiel der UEFA Champions League 2021/22 von St. Petersburg in das Stade de France nach Saint-Denis zu verlegen. Das Spiel wird wie ursprünglich geplant am Samstag, 28. Mai um 21.00 Uhr MEZ angepfiffen.

Die UEFA möchte sich in diesen beispiellosen Krisenzeiten ausdrücklich beim französischen Präsidenten Emmanuel Macron für seine persönliche Unterstützung und sein Engagement dafür bedanken, das prestigeträchtigste Spiel des europäischen Klubfußballs in Frankreich auszurichten. Gemeinsam mit der französischen Regierung wird die UEFA die Bemühungen aller Interessenträger aktiv unterstützen, um humanitäre Hilfe für Fußballerinnen und Fußballer sowie ihre Familien in der Ukraine sicherzustellen, die mit schwerem Leid, Zerstörung und Vertreibung konfrontiert sind.

Bei der heutigen Sitzung hat das UEFA-Exekutivkomitee überdies beschlossen, dass russische und ukrainische Klub- und Nationalmannschaften, die an UEFA-Wettbewerben teilnehmen, bis auf Weiteres ihre Heimspiele an neutralen Spielorten austragen müssen.

Das UEFA-Exekutivkomitee wird sich bereit halten, um nötigenfalls weitere und unter Umständen regelmäßige außerordentliche Sitzungen abzuhalten, um die rechtliche Situation sowie die sich ständig weiterentwickelnde Faktenlage zu bewerten und entsprechende weitere Entscheidungen zu treffen.