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Die UEFA und das Büro der Vereinten Nationen in Genf unterzeichnen Grundsatzvereinbarung

Die beiden Organisationen setzen sich zusammen für die Ziele für nachhaltige Entwicklung der Vereinten Nationen und das Spiel für Solidarität ein.

UEFA-Präsident Aleksander Čeferin und die Generaldirektorin des Büros der Vereinten Nationen in Genf (UNOG), Tatjana Walowaja, haben heute im Haus des europäischen Fußballs in Nyon eine Grundsatzvereinbarung unterzeichnet.

Nach der erfolgreichen gemeinsamen Durchführung des „Spiels für Solidarität“ 2018 werden die UEFA und das UNOG 2022 ein weiteres Wohltätigkeitsspiel mit großem Staraufgebot organisieren. Die Einnahmen aus dem Spiel werden erneut der UEFA-Stiftung für Kinder zugute kommen, die damit Projekte zum Schutz von Kindern in Europa und dem Rest der Welt unterstützen kann.

In der Grundsatzvereinbarung ist zudem die Schaffung einer formellen institutionellen Partnerschaft zwischen den beiden Organisationen und die Festlegung von Aktivitäten vorgesehen, bei denen die Kraft des Fußballs zur Förderung von nachhaltiger Entwicklung und Frieden genutzt werden kann. Ein Kernziel der Vereinbarung besteht darin, den Beitrag des Fußballs zur Umsetzung der Ziele für nachhaltige Entwicklung (Sustainable Development Goals, SDG) hervorzuheben und zu fördern.

Für UEFA-Präsident Aleksander Čeferin sind die Grundsatzvereinbarung und die enge Partnerschaft mit dem UNOG ein „Beleg für die Werte, die unsere Organisationen teilen und fördern, darunter die Achtung der Menschenrechte und Würde, Demokratie, Nichtdiskriminierung, Vielfalt und Inklusion, Solidarität und Nachhaltigkeit. Fußball hat die einzigartige Kraft, Menschen zusammenzubringen und positive gesellschaftliche Veränderungen zu bewirken. Im Rahmen der Partnerschaft mit den Vereinten Nationen verpflichtet sich die UEFA, einen Beitrag zur Umsetzung der Ziele für nachhaltige Entwicklung zu leisten und das Bewusstsein, auch innerhalb unserer Mitgliedsverbände, zu fördern, wie Fußball in diesem Zusammenhang eine aktive Rolle spielen kann.“

UNOG-Generaldirektorin Tatjana Walowaja sagte: „Ich freue mich, unsere Beziehungen zur UEFA zu stärken, insbesondere in einer Zeit, in der Zusammenarbeit und Synergien nötiger sind denn je. Der Sport ist ein wichtiger Antreiber für nachhaltige Entwicklung und die Zusammenarbeit mit der UEFA wird uns dabei helfen, Menschen für wichtige Zwecke zusammenzubringen und sie zum Handeln zu bewegen. Wir freuen uns darauf, gemeinsam eine neue Ausgabe des Spiels für Solidarität zu organisieren und an konkreten Aktivitäten zu arbeiten, die zur Förderung von Frieden, Rechten und Wohlergehen aller Menschen beitragen.“

Die vollständige Grundsatzvereinbarung (auf Englisch) findet sich hier.