Drei Vereine wegen Verstößen gegen FFP-Vorschriften bestraft

Vardar Skopje, Lewski Sofia und Sporting Lissabon wurden von der rechtsprechenden Kammer der UEFA-Finanzkontrollkammer für Klubs wegen Verstößen gegen die Vorschriften des finanziellen Fairplays bestraft.

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Die rechtsprechende Kammer der UEFA-Finanzkontrollkammer für Klubs (FKKK) hat Entscheidungen in den Fällen von drei Vereinen gefällt, die wegen Nichterfüllung der Monitoring-Vorschriften des UEFA-Reglements zur Klublizenzierung und zum finanziellen Fairplay vom FKKK-Chefermittler an die Kammer verwiesen worden waren. Die betreffenden Vereine haben insbesondere die Anforderungen bezüglich überfälliger Verbindlichkeiten nicht fristgerecht erfüllt.

Vardar Skopje (MKD): Der Verein wird von der Teilnahme am nächsten UEFA-Klubwettbewerb ausgeschlossen, für den er sich in den kommenden zwei (2) Spielzeiten (d.h. 2019/20 und 2020/21) auf sportlichem Wege qualifiziert, es sei denn, er erbringe bis 31. Januar 2019 den Nachweis, dass er die am 30. September 2018 als überfällige Verbindlichkeiten beanstandeten Beträge bezahlt hat. Der Verein wird zudem mit einer Geldbuße in Höhe von EUR 100 000 belegt.

Lewski Sofia (BUL): Der Verein wird von der Teilnahme am nächsten UEFA-Klubwettbewerb ausgeschlossen, für den er sich in den kommenden zwei (2) Spielzeiten (d.h. 2019/20 und 2020/21) auf sportlichem Wege qualifiziert, es sei denn, er erbringe bis 28. Februar 2019 den Nachweis, dass er die am 30. September 2018 als überfällige Verbindlichkeiten beanstandeten Beträge bezahlt hat. Der Verein wird zudem mit einer Geldbuße in Höhe von EUR 100 000 belegt.

Sporting Lissabon (POR): Der Verein wird mit einer Geldbuße in Höhe von EUR 50 000 belegt, weil er seine überfälligen Verbindlichkeiten nicht innerhalb der reglementarisch festgesetzten Frist bezahlt hat.

 

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